








Es befinden sich 9442 Kneipen in unserer
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Unsere Aktuellsten!
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Kommentare vom Board: |  |  |
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Am 10.02.2009 schrieb jossy: Woher die Preise? In meinen Leberknödeln waren
jedenfalls keine Goldklumpen. Wurden die vergessen?
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Am 16.01.2006 schrieb 170.249.20.43: Kuffler’s gastronomische Leistungen haben wir schon
immer als gehoben-wechselhaft in Erinnerung. Die
Kette betreibt zahlreiche Restaurants in München und
Frankfurt, die alle individuell eingerichtet und
geführt werden. Unsere Erwartungen waren
entsprechend hoch, nahmen wir doch vor kurzem im
ebenfalls zu Kuffler gehörenden Seehaus in München
Rahmschwammerl sowie ein Wiener Schnitzel zu uns,
die beide fortan bis auf weiteres als Benchmark
ihrer Klasse gelten. Das Gasthaus Grün Tal
befindet sich im Norden Münchens direkt an einem
kleinen Bachlauf. Gebäude, Einrichtung, Personal und
der angrenzende Garten erinnern an ein klassisches
Ausflugsgasthaus. Wir nahmen im Außenbereich an
einem gedeckten Tisch platz und bestellten zunächst
eine aufgewärmte Brezel für einen Euro. Wenig
ruhmreich folgte eine Suppe, die offensichtlich im
Nachhinein nochmals mit Wasser gestreckt wurde. Um
das Missgeschick zu kaschieren drehte man die
Mischung nochmals durch den Küchenmixer, was die
Suppe mit einer besonders luftigen, b******haltigen
Konsistenz quittierte. Gerne hätten wir dem Koch
hier unter die Arme gegriffen. Im Anschluss folgten
ein gemischter Salat auf durchschnittlichem Niveau
sowie ein Rehrücken mit Kartoffelgratin und grünen
Bohnen. Die Zubereitung des Rehrückens war fast
perfekt, obwohl das Fleisch einen nicht ganz
frischen Eindruck machte. Für das Kartoffelgratin
hätte man vielleicht eine geeignete Kartoffelsorte
verwenden sollen. Etwas enttäuscht wandten wir uns
der Nachspeise zu, einem hausgemachten
Pflaumen-Streusel-Kuchen mit Eis. Von der Qualität
des Kuchens überrascht wollten wir eigentlich gleich
das restliche Blech aufkaufen, zumal eine Portion
mit 3,60 Euro verhältnismäßig preiswert zu bekommen
war. Am professionellen Service gab es keine
Beanstandungen, allenfalls das in Papier
eingewickelte Besteck ist dem Haus nicht würdig.
Nach der dieser Enttäuschung haben wir wie
Möglichkeiten eruiert: Zunächst wollten wir spontan
dem Küchenchef beibringen, wie man den Löffel hält.
Wir entschlossen und stattdessen jedoch, beim
nächsten Besuch den bodenständigeren Teil der Küche
zu prüfen und sodann ein abschließendes Urteil zu
treffen.
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Am 04.07.2005 schrieb ein unbekannter Gast: gut und freundliche Bedienung
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Am 17.04.2004 schrieb ein unbekannter Gast: Sehr nettes Lokal, sehr gute bayerische Kueche.
Hervorragender Entenbraten.
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