








Es befinden sich 9442 Kneipen in unserer
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Unsere Aktuellsten!
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 | Adresse: |  |
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 | Anfahrt: |  |
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| Öffentlicher Personen Nahverkehr: | U6 Dietlindenstraße, Bus 43/44 Parzivalplatz |
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 | Kontakt: |  |
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 | Öffnungszeiten: |  | Dieser Betrieb öffnet in 6 Stunden und 29 Minuten!
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| Montag | geschlossen | | Dienstag | 12:00 bis 15:00 Uhr und 19:00 bis 1:00 Uhr | | Mittwoch | 12:00 bis 15:00 Uhr und 19:00 bis 1:00 Uhr | | Donnerstag | 12:00 bis 15:00 Uhr und 19:00 bis 1:00 Uhr | | Freitag | 12:00 bis 15:00 Uhr und 19:00 bis 1:00 Uhr | | Samstag | 12:00 bis 15:00 Uhr und 19:00 bis 1:00 Uhr | | Sonntag | geschlossen |
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 | Sonstiges: |  |
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| München´s Luxusrestaurant. |
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Kommentare vom Board: |  |  |
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Am 13.02.2010 schrieb Woichi: War ein paarmal dort, die untenstehende Kritik fast
es faszinierend minutiös zusammen Über die
Qualität der Speisen und das Niveau des Personals
gibt es kein Zweifel. Das Samstagsmenü (mittags)
vier Gänge inkl. Wein ca. 100€ p.Person sind ein
unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis für ein, ja,
Lebenserlebnis. An dieser Kathedrale der Haute
Cuisine kann nichts rütteln. P.S.: Bin auf der
ganzen Welt noch nie so zuvorkommend, diskret und
hyperprofessionell bedient worden.
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Am 08.04.2007 schrieb stixx: ...die bekannteste Somalierin Deutschlands,
,... ist sie, Paula Bosch, etwa aus Somali wie
die David Bowie's Ehefrau Iman? oder ist sie
doch die Weinkennerin - sommelière?
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Am 13.08.2006 schrieb ein unbekannter Gast: Da sitzen wir also – in jedem Restaurant, in dem vor
25 Jahren die Gourmetküche in Deutschland ihren
Auftakt feierte und das hierzulande jahrelang als
das beste Restaurant gefeiert wurde. Praktisch jeder
Küchenchef von Deutschland-Ruf hat hier einmal nicht
nur zum Probieren den Suppenlöffel in die Hand
genommen. Derzeit tut dies Hans Haas, der sich
(noch) mit zwei Michelin-Sternen begnügen muss.
Daran ändert auch die bekannteste Somalierin
Deutschlands, Paula Bosch, nichts, obwohl sie sich
reichlich Mühe gibt, ihr grandioses Fachwissen an
die Gäste unseres Nachbartischs weiter zu geben.
Gleichsam als Aufforderung des Hauses zur
Kontaktaufnahme und anschließendem Weinverzehr
verstehen wir die kleine Karte mit den direkten
Durchwahlnummern, die man uns mit der Rechnung
übergibt. Wir werden Paula aber nicht anrufen,
sondern zunächst beim San Pellegrino bleiben.
Die Professionalität gegenüber den Gästen im
Tantris ist nicht nur ein Lippenbekenntnis, sondern
eine Philosophie. Stammgäste erhalten dort ihr
Wunschmenü als Empfehlung und trotzdem schafft es
der sonor-professionelle Service sofort auch bei
uns, Behaglichkeit und Distanz gleichermaßen
aufzubauen. Das liegt mit Sicherheit an der
jahrelangen Erfahrung und zeigt sich nicht nur in
kleinen Gesten: Der Stuhl wird beim Platznehmen
herangerückt, wenn man dies möchte, die Serviette
getauscht, wenn man von der Toilette zurückkommt,
die Speisen kommen von einem speziellen
Servierkellner auf einem großen Tablett, werden
sodann aber vom Stammkellner gereicht. So elegant
und doch nicht künstlich wurden wir lange nicht mehr
behandelt – gerade in München. Die Karte gibt
her, was man erwartet: 8 Gänge für 135 Euro zzgl.
Getränke. Der Gruß aus der Küche sind Sardellen im
Kartoffelmantel auf Zwiebeln mit Radieschenmouse.
Haas’ Geheimnis ist der Umgang mit dem Produkt, so
dass selbst eine billige Sardelle zur
Meisterleistung wird. Haas kocht mit betonten und
produktnahen Aromen. Eher klassisch, als verspielt.
Handwerklich perfekt. Geschmacklich am Original-
bzw. Hauptprodukt orientiert – daher teilweise
intensiv. Die Rotbarbe als erste Vorspeise ist
besser als die Gänseleberterrine, die wirklich
intensiv schmeckt. Der Hummer auf Marillen und
Fenchel-Sud könnte zarter sein, wohingegen der
Seewolf allerbestens zu uns kommt. Wir genehmigen
uns eine kurze Pause – und selbst der georderte
Espresso bringt den routinierten Service nicht aus
der Fassung. Schon eher Paula Bosch, die uns einen
Blick zuwirft, als wir vor dem Hauptgang etwas gegen
die fortschreitende Müdigkeit des Alters unternehmen
und im Gespräch über sie nicht merken, dass sie sich
von der anderen Seite unserem Tisch nähert. Das
Filet vom Milchkalb sieht aus, wie aus einem
Kochbuch von Paul Bocuse und ist durchgängig von
optimaler Konsistenz und bestem Geschmack. Die
Käseauswahl erfüllt auch noch so spezielle Wünsche
und das anschließende Mascarponesouflet zerfließt
auf der Zunge, während die Himbeeren knackig-frisch
bleiben. Lediglich die Crème brûlée hätten wir
weniger süß erwartet. Generell fällt es schwer,
Haas’ Küche wirklich zu kritisieren, da man die
Grundprodukte selten so unverfälscht bekommt, wie im
Tantris. Für unseren Geschmack sehr ausgeprägten
Aromen bemängeln andere Tester nicht – sie loben sie
sogar. Zum Abschluss serviert man uns dann erneut
den wirklich besten Espresso der Stadt zusammen mit
Stückchen von Minikuchen nebst einer neuen
Serviette. Wir sind begeistert.
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