








Es befinden sich 9442 Kneipen in unserer
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Unsere Aktuellsten!
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 | Adresse: |  |
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 | Anfahrt: |  |
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| Öffentlicher Personen Nahverkehr: | S1-8 U4-5 Karlsplatz |
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 | Daten: |  |
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Kategorie: Trendy, Vornehm, Bar | | Sitzplätze im Freien: 140 |
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 | Kontakt: |  |
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 | Zahlungsmöglichkeiten: |  |
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 | Öffnungszeiten: |  | Dieser Betrieb öffnet in 10 Stunden und 29 Minuten!
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| Montag | 14:00 bis 1:00 Uhr | | Dienstag | 14:00 bis 1:00 Uhr | | Mittwoch | 14:00 bis 1:00 Uhr | | Donnerstag | 14:00 bis 1:00 Uhr | | Freitag | 14:00 bis 3:00 Uhr | | Samstag | 11:00 bis 3:00 Uhr | | Sonntag | geschlossen |
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 | Sonstiges: |  |
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| Platz für bis zu 2200 Personen |
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Kommentare vom Board: |  |  |
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Am 01.06.2006 schrieb ein unbekannter Gast: Als einziges Restaurant von baulichem Weltformat in
München beinhaltet das Lenbach mit seiner
weitläufig-barocken Architektur neben einer
Sushi-Bar eine Veranstaltungslokation für
After-Work-Parties und ein Gourmet-Restaurant, das
einige Kritiker als spannendste Küche Münchens
loben. Besonders spannend fanden wir die häufigen
Wechsel der Küchenbrigade und ihres Chefs, die
teilweise von hektischem Aktionismus gekennzeichnet
waren – Attribute, die auch heute noch auf den zwar
überwiegend liebenswerten aber sichtlich
überforderten und etwas unpersönlichen Service
zutreffen. Ansonsten freut man sich über einen
spärlich ausgebuchten Saal mit gläsern-blauem
Laufsteg in der Mitte und der längsten Bar Münchens.
Die Karte ist nicht nur im Bezug auf die
Bezeichnungen der Gerichte international, auch die
Umsetzung kombiniert französische, asiatische und
indische Einflüsse zu einer modernen Küche. Wir
starten nach einem Aperitif an der Bar mit
gebratenen Froschschenkeln und Weinbergschnecken auf
Kichererbsensalat, wobei uns das Spezialbesteck erst
nach Ende unseres Kampfes mit den Schnecken gereicht
wird. Bei den Suppen ist auch im Lenbach der Trend
zur exzessiven Benutzung des Küchenmixers zum Zweck
des Aufschäumens deutlich schmeckbar – immerhin
lässt sich das servierte Zuckerrohrsüppchen
ansonsten nicht verbessern. Enttäuscht auf der
ganzen Linie waren wir indes von der zähen
Entenbrust, die auch durch eine größere Menge an
korianderbasierten Gewürzmischungen wenig
aufgewertet wurde. Glücklicherweise probierten wir
noch die Nachspeisen, deren feine Geschmacksnuancen
unserem Gaumen noch länger schmeichelten.
Zwischendurch fällt der nachlässige Service auf,
der Mineralwasser aus dem Sektkühler serviert, wenn
er gerade Lust hat und es nicht schafft, drei
Hauptgerichte zeitgleich auf den Tisch zu bringen.
Detailänderungen bei den Nachspeisen sind vergessen,
sobald der siebte Kellner die Bestellung der fünften
Servicekraft an den Tisch bringt. Brot und Butter
wurden von uns nicht bestellt, aber mit 2,50 Euro
pro Person berechnet – ein ausgesprochenes Zeugnis
an Spießigkeit für ein Haus, das der Gault Millau in
der Topklasse der Münchner Restaurants sieht und
dessen Geschäftsführerin vollmundig auf der Homepage
verspricht, dass das Bessere der Feind des Guten
wäre. Der Feind des hohen Anspruchs ist allerdings
die schwache Umsetzung: Wenigstens hat man
offensichtlich die Probleme bereits adressiert und
sucht jetzt einen Chef de Rang, der den Service auf
Vordermann bringt. Wir hoffen, dass die Einstellung
zusätzlichen Personals nicht das ansonsten faire
Preisgefüge durcheinander bringt.
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Am 25.01.2005 schrieb ein unbekannter Gast: Na ja, die Bar und Atmosphaere sind super, das
Essen ist echt nichts besonderes und zu teuer, fuer
was es ist... Ich wuerde empfehlen, einfach in die
Bar auf ein Bier / Mojito (sind gut im L.!) zu
gehen.
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