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Adresse:

Essneun

Hans-Sachs-Str. 9
80469 München
Glockenbachviertel
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Kontakt:
Telefon:+498923230935 Anrufen (VoIP)

Dieser Betrieb hat noch 2 Stunden und 41 Minuten offen!
Öffnungszeiten:

Montag19:00 bis 1:00 Uhr
Dienstag19:00 bis 1:00 Uhr
Mittwoch19:00 bis 1:00 Uhr
Donnerstag19:00 bis 1:00 Uhr
Freitag19:00 bis 1:00 Uhr
Samstag19:00 bis 1:00 Uhr
Sonntag19:00 bis 1:00 Uhr

Karte

Alternativer Kneipen-Lageplan bei Map24, Mapquest

Kommentare vom Board:
Am 15.01.2008 schrieb ein unbekannter Gast:
...geschmacksache,wohl dem der über desgleichen verfügt oder sich jedes jahr seine zunge neu besohlen lässt..,.
kann man sich nicht mit geld erkaufen,z.g.
Am 14.01.2008 schrieb ein unbekannter Gast:
super cooler laden
Am 07.03.2007 schrieb Manfred:
..nichts an diesem Laden ist wirklich authentisch. Die Preise völlig überteuert, die Menü-Auswahl bescheiden und das Ambiente pseudo-nobel. Wir haben uns schnell entschieden nichts zu essen - ab da war es mit der aufgesetzten übertriebenen Höflichkeit und Service auch vorbei...
Am 24.10.2006 schrieb ein unbekannter Gast:
Womit dieses Restaurant die diversen guten Bewertungen verdient hat ist mir wein Rätsel. Während die Einrichtung und Deko noch halbwegs zu gefallen weiß, ist das Essen und der Service mehr als enttäuschend. Ein schlechter Witz ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Das im Essneun "kreative" Küche angeboten würde war uns ja bewusst als wir einen Tisch reserviert haben; was dann aber auf der Karte stand und (sehr viel) später (auf die Vorspeise und das Hauptgericht haben wir jeweils! über eine Stunde gewartet)auch serviert wurde wirkte einfach nur krampfhaft kreativ und war dabei wirklich nicht gut. Noch dazu wurde es in Portionen serviert über die man hätte lachen können - wäre es nicht so traurig gewesen.Zum Service ist neben den ewigen Wartezeiten noch zu sagen, dass diese offensichtlich mit vermeintlich total lockeren Sprüchen und blödem Gourmetgequatsche versucht haben, das Restaurant als besonders hippen Gourmettempel darzustellen, was aber nicht wirklich gelang. Naja, nach fast 4 Stunden sind wir dann mit hungrigem Magen und einer Rechnung von 230.- (bei 4 Personen inkl. einer Flasche Wein) nach Hause gegangen. Schlechter habe ich mein Geld bisher noch in keinem Restaurant gelassen. Beim Essneun gibt es wirklich nichts, was für einen zweiten Besuch spricht.
Am 07.10.2005 schrieb Burkard:
Designlokale mit innovativer aber insgesamt doch mittelmäßiger Küche gibt es in jeder Großstadt zwischenzeitlich wie Bärlauchgerichte in einfachen Landgasthöfen. Oftmals fragt sich der Genießer, was zuerst da war, der Bärlauch oder das Design.
Besuch im essneun im tuffigen Gärtnerplatzviertel. Das von außen unscheinbare Lokal lockt mit modern-gemütlicher Einrichtung und aufmerksamem, nicht aufdringlichem Service. Die Karte kommt auf einem einzigen A4-Blatt, wobei die Rückseite für die Getränke reserviert ist. Das Überraschungsmenü – drei Gänge für 34,00 Euro, vier Gänge für 40,00 Euro und fünf Gänge 44,00 Euro – ist keine Überraschung mehr: Detailliert erläutert der Kellner, was heute auf den Tisch kommen soll. Dabei erklärt er Zutaten, Zubereitungen und Arrangements der Speisen in einer Ausführlichkeit, die wir uns anderorts häufig wünschen würden. Wir bestellen das große Menü und die Ausführlichkeit der Erklärungen hält beim Servieren der Speisen an.
Der Gruß aus der Küche fällt mit Zitronengras, Mangodrink und Erdbeerschaum innovativ und vor allem intensiv aus. Die würzige Intensität der Soßen und mancher Zutaten auf dem Teller war uns stellenweise zu viel – daran ändert auch der Hinweis, es handele sich um eine doppelt geklärte „Essenz“ nichts. Im Übrigen bleibt zu bezweifeln, ob der Kellner wirklich wusste, wie ein Klärvorgang normalerweise abläuft.
Weiter geht es mit Zimtsnapper, jedem Fisch, den man zwischenzeitlich überall bekommt, wo der Lachs unmodern oder zu populär geworden ist. Zubereitung und Konsistenz könnten frischer wirken. Hieran ändert auch der eingeschobene Zimtstab nichts – er ist geschmacklich fast nicht wahrnehmbar. Dafür erhalten wir in einem Glass frischen Sauerampfer, der mit einer würzigen Crepe mit leicht süßer Couvertüre abgedeckt wird. Offenbar meinte der Koch es besonders innovativ; anders können wir uns jedenfalls die Verwendung eines Stücks Seranoschinken nicht erklären. Der Rehrücken wird mit heißer Cranberryessenz serviert, wobei der Kellner nicht müde wird, zu betonen, man solle doch zunächst den Rehrücken essen, da die Essenz sehr heiß wäre. Eine halbe Stunde später – offenbar aufgrund unseres stillen Protestes des heiß-scharfen Beerensafts – serviert er am Nachbartisch gleiches Gericht und weist ausdrücklich nochmals auf den Charakter einer Essenz hin: Sie sei sehr intensiv. Fürwahr, mehr als die Hälfte der Portion konnten wir beim besten Willen nicht über den beigelegten Strohhalm zu uns nehmen. Auch der Rehrücken macht keinen sonderlich frischen Eindruck.
Wantan mit Süßkartoffeln und gemischtem Obst gefüllt bewegen sich zwischen würzig und deftig, Rinderfilet und Zander sind wahrscheinlich noch die gelungensten Gerichte, die wir an dem Abend genossen. Obwohl man beiden Hauptspeisen eine merkliche Schwäche bei der optimalen Zubereitung attestieren muss. Der Fisch ist zu trocken, das Rinderfilet ist zwar rosa aber nicht zart genug. Fast hätten wir auf die Nachspeise verzichtet, jedoch hörte sich die Schokoladenmouse auf Lavendelobst zu innovativ an, als das man sie nicht probiert. Das Obst ergänzt die süße Mouse durch seine würzige Säure ideal. Allerdings ließ sich bis zum Ende nicht klären, ob die Mouse aus der ***kung oder alt war.
Mit gespaltener Meinung verlassen wir das modern gestylte Lokal. Dem Koch würden wir gerne zwei Dinge mit auf den Weg geben. Erstens ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, auch nicht, wenn er eine spannende und abwechslungsreiche Küche serviert. Zweitens ersetzt keine Innovation das Beherrschen grundsätzlicher Techniken in der Küche – selbst in Städten wir München nicht.

Am 04.08.2005 schrieb 217.110.91.19:
PHANTASTISCH
Stylish, modern und grossartig experimentierfreudige, aber nicht zu abgehobene Küche, unbedingt reservieren, nicht ganz billig, aber ein besonderes Erlebnis. Service ausgezeichnet. Wer sich überraschen lassen möchte, bestellt das dreigängige Menü. Hinterher gepflegt sitzen bei einem Cocktail.
Am 15.05.2005 schrieb ein unbekannter Gast:
Einfach geil! Wir sind Gäste aus dem ganz fernen Sachsen und waren schon mehrmals in München. Wir haben mehr durch Zufall dieses Restaurant entdeckt und, das muss man selbst erlebt haben, einfach Spitze. Wir mögen eigentlich jede Küche, sind da nicht unbedingt wählerisch, aber das im Essneun hat uns schon umgehauen.
Von der Küche bis zum Service-alles passt. Wenn es auch sehr eng zu geht und die kleinen Tische wahnsinnig viel tragen müssen, ist es doch widerum wahnsinnig gemütlich und man kommt unweigerlich mit Leuten ins Plaudern, die man gar nicht kennt und selbst die pfiffigen Burschen in den schwarzen Pullis und den Schlumperjeans , die faßt jeden Wunsch von den Lippen ablesen können, sind diskret für ein Späßchen zu haben!
Fazit: Unbedingt hingehen und erleben und, man sollte vorher Plätze bestellen!!!
Gruß aus GR in Sachsen
Bärli und Frau


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