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 | Öffnungszeiten: |  | Dieser Betrieb hat noch 2 Stunden und 41 Minuten offen!
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| Montag | 19:00 bis 1:00 Uhr | | Dienstag | 19:00 bis 1:00 Uhr | | Mittwoch | 19:00 bis 1:00 Uhr | | Donnerstag | 19:00 bis 1:00 Uhr | | Freitag | 19:00 bis 1:00 Uhr | | Samstag | 19:00 bis 1:00 Uhr | | Sonntag | 19:00 bis 1:00 Uhr |
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Kommentare vom Board: |  |  |
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Am 15.01.2008 schrieb ein unbekannter Gast: ...geschmacksache,wohl dem der über desgleichen
verfügt oder sich jedes jahr seine zunge neu
besohlen lässt..,. kann man sich nicht mit geld
erkaufen,z.g.
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Am 14.01.2008 schrieb ein unbekannter Gast: super cooler laden
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Am 07.03.2007 schrieb Manfred: ..nichts an diesem Laden ist wirklich authentisch.
Die Preise völlig überteuert, die Menü-Auswahl
bescheiden und das Ambiente pseudo-nobel. Wir haben
uns schnell entschieden nichts zu essen - ab da war
es mit der aufgesetzten übertriebenen Höflichkeit
und Service auch vorbei...
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Am 24.10.2006 schrieb ein unbekannter Gast: Womit dieses Restaurant die diversen guten
Bewertungen verdient hat ist mir wein Rätsel.
Während die Einrichtung und Deko noch halbwegs zu
gefallen weiß, ist das Essen und der Service mehr
als enttäuschend. Ein schlechter Witz ist das
Preis-Leistungs-Verhältnis. Das im Essneun
"kreative" Küche angeboten würde war uns
ja bewusst als wir einen Tisch reserviert haben; was
dann aber auf der Karte stand und (sehr viel) später
(auf die Vorspeise und das Hauptgericht haben wir
jeweils! über eine Stunde gewartet)auch serviert
wurde wirkte einfach nur krampfhaft kreativ und war
dabei wirklich nicht gut. Noch dazu wurde es in
Portionen serviert über die man hätte lachen können
- wäre es nicht so traurig gewesen.Zum Service ist
neben den ewigen Wartezeiten noch zu sagen, dass
diese offensichtlich mit vermeintlich total lockeren
Sprüchen und blödem Gourmetgequatsche versucht
haben, das Restaurant als besonders hippen
Gourmettempel darzustellen, was aber nicht wirklich
gelang. Naja, nach fast 4 Stunden sind wir dann mit
hungrigem Magen und einer Rechnung von 230.- (bei 4
Personen inkl. einer Flasche Wein) nach Hause
gegangen. Schlechter habe ich mein Geld bisher noch
in keinem Restaurant gelassen. Beim Essneun gibt es
wirklich nichts, was für einen zweiten Besuch
spricht.
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Am 07.10.2005 schrieb Burkard: Designlokale mit innovativer aber insgesamt doch
mittelmäßiger Küche gibt es in jeder Großstadt
zwischenzeitlich wie Bärlauchgerichte in einfachen
Landgasthöfen. Oftmals fragt sich der Genießer, was
zuerst da war, der Bärlauch oder das Design.
Besuch im essneun im tuffigen
Gärtnerplatzviertel. Das von außen unscheinbare
Lokal lockt mit modern-gemütlicher Einrichtung und
aufmerksamem, nicht aufdringlichem Service. Die
Karte kommt auf einem einzigen A4-Blatt, wobei die
Rückseite für die Getränke reserviert ist. Das
Überraschungsmenü – drei Gänge für 34,00 Euro, vier
Gänge für 40,00 Euro und fünf Gänge 44,00 Euro – ist
keine Überraschung mehr: Detailliert erläutert der
Kellner, was heute auf den Tisch kommen soll. Dabei
erklärt er Zutaten, Zubereitungen und Arrangements
der Speisen in einer Ausführlichkeit, die wir uns
anderorts häufig wünschen würden. Wir bestellen das
große Menü und die Ausführlichkeit der Erklärungen
hält beim Servieren der Speisen an. Der Gruß aus
der Küche fällt mit Zitronengras, Mangodrink und
Erdbeerschaum innovativ und vor allem intensiv aus.
Die würzige Intensität der Soßen und mancher Zutaten
auf dem Teller war uns stellenweise zu viel – daran
ändert auch der Hinweis, es handele sich um eine
doppelt geklärte „Essenz“ nichts. Im Übrigen bleibt
zu bezweifeln, ob der Kellner wirklich wusste, wie
ein Klärvorgang normalerweise abläuft. Weiter
geht es mit Zimtsnapper, jedem Fisch, den man
zwischenzeitlich überall bekommt, wo der Lachs
unmodern oder zu populär geworden ist. Zubereitung
und Konsistenz könnten frischer wirken. Hieran
ändert auch der eingeschobene Zimtstab nichts – er
ist geschmacklich fast nicht wahrnehmbar. Dafür
erhalten wir in einem Glass frischen Sauerampfer,
der mit einer würzigen Crepe mit leicht süßer
Couvertüre abgedeckt wird. Offenbar meinte der Koch
es besonders innovativ; anders können wir uns
jedenfalls die Verwendung eines Stücks
Seranoschinken nicht erklären. Der Rehrücken wird
mit heißer Cranberryessenz serviert, wobei der
Kellner nicht müde wird, zu betonen, man solle doch
zunächst den Rehrücken essen, da die Essenz sehr
heiß wäre. Eine halbe Stunde später – offenbar
aufgrund unseres stillen Protestes des heiß-scharfen
Beerensafts – serviert er am Nachbartisch gleiches
Gericht und weist ausdrücklich nochmals auf den
Charakter einer Essenz hin: Sie sei sehr intensiv.
Fürwahr, mehr als die Hälfte der Portion konnten wir
beim besten Willen nicht über den beigelegten
Strohhalm zu uns nehmen. Auch der Rehrücken macht
keinen sonderlich frischen Eindruck. Wantan mit
Süßkartoffeln und gemischtem Obst gefüllt bewegen
sich zwischen würzig und deftig, Rinderfilet und
Zander sind wahrscheinlich noch die gelungensten
Gerichte, die wir an dem Abend genossen. Obwohl man
beiden Hauptspeisen eine merkliche Schwäche bei der
optimalen Zubereitung attestieren muss. Der Fisch
ist zu trocken, das Rinderfilet ist zwar rosa aber
nicht zart genug. Fast hätten wir auf die Nachspeise
verzichtet, jedoch hörte sich die Schokoladenmouse
auf Lavendelobst zu innovativ an, als das man sie
nicht probiert. Das Obst ergänzt die süße Mouse
durch seine würzige Säure ideal. Allerdings ließ
sich bis zum Ende nicht klären, ob die Mouse aus der
***kung oder alt war. Mit gespaltener Meinung
verlassen wir das modern gestylte Lokal. Dem Koch
würden wir gerne zwei Dinge mit auf den Weg geben.
Erstens ist noch kein Meister vom Himmel gefallen,
auch nicht, wenn er eine spannende und
abwechslungsreiche Küche serviert. Zweitens ersetzt
keine Innovation das Beherrschen grundsätzlicher
Techniken in der Küche – selbst in Städten wir
München nicht.
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Am 04.08.2005 schrieb 217.110.91.19: PHANTASTISCH Stylish, modern und grossartig
experimentierfreudige, aber nicht zu abgehobene
Küche, unbedingt reservieren, nicht ganz billig,
aber ein besonderes Erlebnis. Service ausgezeichnet.
Wer sich überraschen lassen möchte, bestellt das
dreigängige Menü. Hinterher gepflegt sitzen bei
einem Cocktail.
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Am 15.05.2005 schrieb ein unbekannter Gast: Einfach geil! Wir sind Gäste aus dem ganz fernen
Sachsen und waren schon mehrmals in München. Wir
haben mehr durch Zufall dieses Restaurant entdeckt
und, das muss man selbst erlebt haben, einfach
Spitze. Wir mögen eigentlich jede Küche, sind da
nicht unbedingt wählerisch, aber das im Essneun hat
uns schon umgehauen. Von der Küche bis zum
Service-alles passt. Wenn es auch sehr eng zu geht
und die kleinen Tische wahnsinnig viel tragen
müssen, ist es doch widerum wahnsinnig gemütlich und
man kommt unweigerlich mit Leuten ins Plaudern, die
man gar nicht kennt und selbst die pfiffigen
Burschen in den schwarzen Pullis und den
Schlumperjeans , die faßt jeden Wunsch von den
Lippen ablesen können, sind diskret für ein Späßchen
zu haben! Fazit: Unbedingt hingehen und erleben
und, man sollte vorher Plätze bestellen!!! Gruß
aus GR in Sachsen Bärli und Frau
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