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Kommentare vom Board: |  |  |
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Am 01.05.2007 schrieb ein unbekannter Gast: Wir waren sehr enttäuscht, als wir das letzte Mal im
Cocoon waren, da sich zwar der Name der gleiche
geblieben ist, aber der Besitzer ein anderer ist.
Mehr Tische im Restaurant, anderes Publikum und vor
allem auch typisches Münchner Standard gehobenes
Essen. Nix Besonderes mehr. Auch die Bedienung ist
leider nicht mehr so lustig und gut wie vorher....
Ein echter Verlust!
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Am 18.04.2007 schrieb ein unbekannter Gast: Lieber selber mal im Rechtschreibduden nachschauen
lieber "Also der Herr der da schreib er war mit
seinen Kunden und Geschäfspartnern aus Hong Kong bei
einem Geschäftsessen im COCOON der sollte erstmal
einen schreib und retorik Kurs belegen. Wenn er so
mit seinen Kunden spricht wie er eine Kritik
schreibt, verdient der aber kein Geld. PEINLICH
PEINLICH DIESER MENSCH" dann klappts auch mit
dem Kommentar.
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Am 04.04.2007 schrieb ein unbekannter Gast: Also der Herr der da schreib er war mit seinen
Kunden und Geschäfspartnern aus Hong Kong bei einem
Geschäftsessen im COCOON der sollte erstmal einen
schreib und retorik Kurs belegen. Wenn er so mit
seinen Kunden spricht wie er eine Kritik schreibt,
verdient der aber kein Geld. PEINLICH PEINLICH
DIESER MENSCH
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Am 18.09.2005 schrieb ein unbekannter Gast: Was sich im Inneren eines Kokons verbirgt,
interessiert uns häufig erst dann, wenn dieser nicht
mehr notwendig ist und der Schmetterling schlüpft.
Eigentlich ist es beim Essen ganz ähnlich – was
nützt eine schöne Ver***kung, das beste Arrangement
auf dem Teller, wenn der Geschmack nicht hält, was
die Präsentation verspricht. Blicken wir also in
den Cocoon, jenem Münchner Restaurant im Lehel mit
einem der wohl jüngsten und innovativsten Köche der
Stadt. Kunstvoll werden mit liebevollem und
persönlichem Service Teller um Teller, Gläschen um
Gläschen allerfein dekorierter Speisen auf unserem
Tisch positioniert. Wir wählen aus zwei Menüs (circa
45,00 Euro bei vier Gängen) und stellen dann doch
individuell zusammen. Die Küche ist
französisch-asiatisch angehaucht und präsentiert
neben den üblichen Klassikern eine gelungene
Verbindung zwischen gewohnten Grundprodukten und
raffinierten Zutaten. Bevor es losgeht werden wir
mit verschiedenen Brotsorten, feiner Wasabibutter
und einem Tatar von Tunfisch in klarem Tomatenschaum
auf die Stilrichtung der Küche eingeschworen.
Wir starten mit zarten Jakobsmuscheln auf
perfektem Soßenspiegel. Der luftig aufgeschäumte
Kartoffelbrei wird im Glas serviert zerfliest auf
der Zunge. Der Salat mit frischer Kresse trägt einen
modernen Namen und ist doch nach sehr guter
Handwerkskunst zubereitet. Es folgen gebratene
Artischocken, die wir uns etwas zarter erwartet
hätten. Der Bachsaibling wird innovativ mit
Mokkakartoffeln serviert. Unser persönliches
Spitzenprodukt ist jedoch der butterzarte
Kalbsrücken auf frischem Gemüse der Saison mit
würziger Soße. Es folgt ein „Nachtisch vor dem
Nachtisch“ und wir sind erneut vom selbstgemachten
Konfekt überrascht. Der Gewürzbrotschokoladenlolly
kommt auf Holzspießen auf den Tisch. Danach wählen
wir einen in Kaffee geschwenkten Milchreis mit
hausgemachtem Eis und Beeren-Mascarponecreme.
Für die gehobene Sternegastronomie reicht das
alles leider noch nicht, obwohl wir gerne zumindest
einen Stern verliehen hätten. Frische, Auswahl und
Qualität sind – mit wenigen Ausnahmen nahezu
perfekt. Gerne hätten wir dem Küchenchef
selbstpersönlich unsere Begeisterung ausgesprochen –
allein im Gastraum wollte sich der schüchterne
Jungstar nicht präsentieren. Den Gerichten merkt man
teilweise einen erfrischend jugendlichen
„Leichtsinn“ an, der uns manchmal vor der restlosen
Begeisterung bewahrte. So hätten wir uns den
Kaffee-Milchreis etwas weniger würzig vorgestellt.
Auch an anderer Stelle scheint der Koch noch seinen
Weg zu suchen. Trotzdem ist das Cocoon allemal
ein „Geheimtip“ erster Güte, bei dem wir die Köche
mancher eingesessener Münchner Restaurants gerne zu
Lehrstunden überreden würden.
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Am 16.08.2005 schrieb ein unbekannter Gast: Den Kommentar vom 10.07. kann ich überhaupt nicht
verstehen bzw. es muß eine absolute
Ausnahmesituation gewesen sein. Ich gehe regelmäßig
im Cocoon essen und wurde noch nie enttäuscht. Für
mich stimmt dort das Preis-/Leistungsverhältnis mehr
als in vielen anderen Restaurants in München. Das
Service-Personal ist sehr aufmerksam, obwohl es
meist nur zwei Leute sind. Kulinarisch gibt es
immer Highlights und der Gaumen wird immer wieder
überrascht. Nie langweilig! Die Weinkarte läßt sich
auch sehen und man bekommt dort gute Weine zu fairen
Preisen. Für mich eine absolute Empfehlung! Ich
gehe sowohl privat als auch mit Geschäftspartnern
hin.
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Am 10.07.2005 schrieb ein unbekannter Gast: Leider bin ich von diesem "Tipp" super
enttäuscht worden. Ich war mit Kunden aus Hong kong
dort essen, das Essen war gut ( bei dem Preis denke
ich aber auch zu erwarten...) allerdings wollte der
Nachtisch einfach nicht zu uns kommen. Dazu muss
gesagt werden, dass es der Nachtisch vom Menu zu
rund 50 Euro war und da gibt es nur einen zu
Auswahl..... der nette Kellner versicherte immer
wieder, das der Nachtisch in "einer
Minute" kommen werde, als wir nach 30 Minuten
mal vorsichtig nachfragten. Nach weiteren 15 Minuten
kan dann die Aussage, es sei etwas viel zu tun und
auf weitere 20 Minuten müssten wir uns
einstellen..... soll das ein Witz sein?! Ingesamt
also ne knappe Stunde auf einen Menunachtisch
warten?????? Wir sind dann ohne Nchtisch
gegangen, aber der volle Menupreis wurde natürlich
agkassiert:( Irgednwie passt dann Peis, Leistung
und Service nicht mehr zusammen. Meinen Kunden
gegenüber war es ein peinlicher Aufrtitt, mein Tipp
wenn überhaupt nur mit Menschen hingehen, wo faux
pas egal sind.
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Am 23.06.2005 schrieb ein unbekannter Gast: Auch wenns etwas teurer ist, hier stimmt das
Preis-Leistungs-Verhältnis. Wenns mal etwas
besonderes sein soll, ist man hier goldrichtig. Weg
vom Einheitsbrei. Augen, Ohren und Gaumen werden
dankbar sein.
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