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Adresse:

Bodega Dali

Tengstr. 6
80798 München
Schwabing
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Anfahrt:
Öffentlicher Personen Nahverkehr:U2 Theresienstraße

Kontakt:
Telefon:+498927779696 Anrufen (VoIP)
Fax:+498927779697

Dieser Betrieb öffnet in 3 Stunden und 51 Minuten!
Öffnungszeiten:

Montag19:00 bis 1:00 Uhr
Dienstag19:00 bis 1:00 Uhr
Mittwoch19:00 bis 1:00 Uhr
Donnerstag19:00 bis 1:00 Uhr
Freitag19:00 bis 3:00 Uhr
Samstag19:00 bis 3:00 Uhr
Sonntag19:00 bis 1:00 Uhr

Sonstiges:
Reservierung empfohlen.

Karte

Alternativer Kneipen-Lageplan bei Map24, Mapquest

Kommentare vom Board:
Am 03.12.2008 schrieb ein unbekannter Gast:
Zunächst einmal eine kleine Zusatzinformation: Die Bodega öffnet nicht um 19.00 Uhr, sondern um 17:00 Uhr
Ich muss mich doch etwas über den ausführlichen Kommentar über die Kurz-vor-Schluss Aktion wundern, zumal mir dieser schon auf anderen Websites aufgefallen ist, natürlich stets unter einem anderen Namen.
Da ich selbst in der Gastronomie tätig bin, erstaunt es mich regelmäßig, mit welcher Blindheit manche Gäste geschlagen sind. Es gibt nunmal geregelte Öffnungszeiten, ob es sich dabei nun um den Supermarkt um die Ecke oder ein Lokal handelt spielt keine Rolle.  Leute, die die Gastronomie nicht kennen, scheinen nicht zu bedenken, dass auch in diesem Beruf feste Arbeitszeiten gibt. Überstunden werden nicht bezahlt! Kellner sind zudem nicht die moderne Form von Sklaven, auch wenn das offensichtlich noch nicht bis zur letzen Person durchgedrungen ist.
Ich habe die Bodega Dali bisher als durch und durch positiv empfunden. Das Essen und der Wein sind sehr gut und für das was einem dort an Qualität geboten wird, ist der Preis absolut gerechtfertigt.
Das Servicepersonal war immer freundlich und zuvorkommend und wo Menschen am Werk sind passieren auch mal Fehler, aber so lange der Ton auf beiden Seiten stimmt, kann man über alles reden.
Bevor hier also vorschnell gegen die KellnerInnen gewettert wird, sollte die Person vielleicht einmal darüber reflektieren, ob nicht das eigene Verhalten die Reaktion des Personals provoziert hat?!

Am 28.09.2008 schrieb ein unbekannter Gast:
Ich arbeite selber als Kellnerin und muss ehrlich sagen, dasss auch ich die 20 Cent zurück gegeben hätte. Es wirkt gezwungen und unfreundlich so einen Betrag als Trinkgeld zu lassen, wenn man nicht gerade nur einen Cappuccino oder so hatte. Ich kann mich bis jetzt nicht über die Bodega Dali beschweren, ich war öfter dort und wurde auch noch nie rausgeschmissen. Und nur zur Erinnerung: die Wirte und das Personal haben sehr wohl das Recht bei Ladenschluss die Gäste zu bitten zu gehen. Sie müssen nicht wegen 2 Glass Wein 3 Stunden länger bleiben. Diese Geste das Lokal nicht zu schliessen weil noch Gäste da sind ist freiwillig und nicht zwingend nötig.
Am 27.08.2008 schrieb ein unbekannter Gast:
noch mal für Alle:
Wir saßen ca. 12 Minuten nicht zwei Stunden und wenn man keine Gäste mehr bedienen will um kurz vor Schluss, dann sagt man das einfach
Am 26.08.2008 schrieb ein unbekannter Gast:
...zwar nicht involviert aber =
der wirt hat recht.
20min vor geschäftsschluss was hat man da zu erwarten wenn man als preiss mit seiner oiden nach dem blümchens. no strawanzen mog = nix
grattler
kommen kurz vor schluss,trinken eine runde,bleiben 2 stunden sitzen und dann noch beschweren bei 50 pfennig trinkgeld,mei na pfui
Am 26.08.2008 schrieb ein unbekannter Gast:
Wir (vier Personen) wollten vor ca. zwei Wochen an einem Samstagabend in der Bodega Dali noch einen Wein trinken. Der Wirt stand mit einer Dame vor der Tür und rauchte. Da es schon 0.44 Uhr war (wir wussten nicht, dass die Bodega um 1 Uhr bereits schließt), haben wir freundlich gefragt, ob wir noch was zu Trinken bekämen. Der Wirt meinte unfreundlich “Ihr habt noch genau 16 Minuten”. Da wir das aber eher als Spaß aufgenommen haben, sind wir dann doch noch runter gegangen – 1. Fehler. Wir bestellten also Wein und spanisches Bier. Der Wirt legte gemeinsam mit unserer Bestellung die Rechnung eher unsanft auf den Tisch und meinte: “Ja und dann darf ich Euch auch gleich dazu die Rechnung servieren”. Wir waren immer noch um einen netten Abend bemüht, schließlich ist die Location wirklich superschön. Also einigten wir uns darauf unser Geld einfach direkt dazu zulegen, damit der Wirt die Kasse abrechnen kann und wir somit möglichst wenig Umstände machten (mittlerweile war es zehn vor eins). Die Rechnung kostete 14,80 Euro. Da wir bisher nur sechs Minuten – unter recht unfreundlichen Blicken – in der Bodega verbrachten, und ja augenscheinlich auch nicht länger bleiben sollten, machten wir uns keine Gedanken über ein Trinkgeld, sondern legten einfach 15,00 Euro auf das Tablett. Der Wirt kam und trug es weg, um uns dann anschließend zwanzig Cent regelrecht auf den Tisch zu schmeißen. Auf unsere Anmerkungen, das wäre schon in Ordnung so etc. entgegnete er sehr unwirsch: “Pff - Zwanzig Cent, die könnt Ihr Euch schenken!”. Wir haben dann unseren Wein (auf den wir uns echt gefreut haben) gekippt und sind gegangen. Um zwei nach Eins schmiss dann der Wirt höchstpersönlich die schwere Tür geräuschvoll hinter uns zu.
Auch ich wohne  ganz in der Nähe der Bodega, und hatte vor dem Vorfall auch fest vor, dort bald mal schön essen zu gehen, aber ich werde nie mehr einen Fuß dort hinein setzen! Ich finde es eine Unverschämtheit, dass immer mehr Gaststätten das Trinkgeld nicht mehr als das sehen, was es eigentlich ist. Eine FREIWILLIGE Zahlung des Gastes, um guten Service etc. zu belohnen. Warum wir also für 15 Euro Umsatz, den wir ja dort gemacht haben in 15 Minuten, bei mehr als unfreundlicher Bedienung auch noch gezwungen sein sollten, gutes Trinkgeld da zu lassen will ich nicht verstehen und ich gebe normalerweise eigentlich immer Trinkgeld.
Am 16.08.2007 schrieb ein unbekannter Gast:
Sowas hab ich noch nie erlebt...
Wir haben einen Tisch für vier Personen reserviert zum draußen sitzen.
Als wir dort ankamen bekamen wir einen winzigen Katzentisch zugewiesen der üblicherweise für zwei Personen gedacht ist.
Die Frage nach einem weiterem Tisch zum dazustellen wurde auf sehr unfreundliche Art abgewiesen und zwar mit den Worten: die anderen Tische müssen frei gehalten werden für andere Gäste die vielleicht auch draußen essen wollen. Es stünde uns aber frei hineinzugehen oder zu gehen. Wir taten zweiteres, wie man sich vorstellen kann.
Ich möchte nicht unerwähnt lassen daß andere vierköpfige Gruppen sehr wohl an Tischen der entsprechenden Größe sitzen durften.
Warum reserviere ich denn einen Tisch wenn dann "angeblich" kein Platz ist???
Erstaunt war ich weil wir vor einigen Wochen schon mal dort waren (zu zweit) und begeistert waren vom Essen, vom Wein und vor allem (!!!) vom Service.
Wir werden dieses Etablissement sicher nicht mehr besuchen - sondern das Casa de Tapas in der Bauerstraße!!
Am 25.07.2007 schrieb ein unbekannter Gast:
Die Geschichte mit der Fischvergiftung erscheint mir auch etwas absurd.
Vor allem finde ich es neben den tollen Weinen und dem leckeren Essen sehr positiv, dass es sich um eines der wenigen Lokale in München handelt, in dem man nicht das Gefühl hat, man muss sofort gehen, wenn man den letzten Schluck ausgetrunken hat. Man kann herrlich angenehme Abende dort verbringen und zudem ist das Personal dort sehr aufmerksam.
Jeder, der den Spagat zwischen Niveau und Gemülichkeit sucht, ist gut beraten dort einmal hinzugehen
Am 27.05.2007 schrieb Steve:
Habe hier schon zweimal meinen Geburtstag gefeiert und war jedesmal mehr als zufrieden. Haben zwar immer eine Zeche über mehrere hundert Euro, aber das Bodega ist jeden einzelnen Cent wert!!!
Am 03.04.2007 schrieb ein unbekannter Gast:
vielleicht haben die unzufriedenen gaeste sich nicht benommen,
oder sind von der konkurrenz
(wobei die bodega dali fuer mich konkurrenzlos ist!!),
oder berufsnoergler...
anders kann ich mir das hier auch nicht vorstellen.
wahnsinns freundliches nettes sampatisches personal und lokal!
danke:)
Am 05.03.2007 schrieb ein unbekannter Gast:
hallo,
ich bin ein mitarbeiter der bodega dali. zuerst möchte ich erwähnen, dass die öffnungszeiten nicht mehr aktuell sind. das lokal hat täglich von 17:00 uhr bis 1:00 uhr geöffnet (die küche bis 0:00 uhr).
der üble kommentar betreffend des essens und des servicepersonals hat mich doch sehr verblüfft. sollte sich das tatsächlich so zugetragen haben ist eine entschuldigung hier natürlich unerlässlich. dennoch muss ich sagen dass ich mir bei unserer warenqualität, der frischen verarbeitung und einer sehr guten servicequalität kaum vorstellen kann, dass sich die geschichte so zugetragen hat (schon gar nicht der anruf am tag nach dem besuch der bodega dali).
Am 16.10.2006 schrieb ein unbekannter Gast:
Ich gehe gerne in die Bodega und war auch schon sehr oft dort, nicht nur weil ich ums Eck wohne, sondern weil ich es urgemütlich finde.
Die Stärke der Bodega ist sicherlich die Location. In München kenne ich nur wenige so gemütliche verwinkelte Kellergewölbe in denen sich ein Lokal befindet, das dann auch das breite Publikum anspricht.
Das Essen ist lecker, die Preise sind mittelhoch und die Weinkarte ist gross. Das Personal kann i.d.R. sehr kompetente Weinempfehlungen abgeben.
Ich kann übrigens trotz zahlreicher Besuche (2004-2006) keine negativen Erlebnisse berichten und denke, dass es sich bei dem Kommentar mit der Fischvergiftung dann doch eher um einen Einzelfall handelt. Das weibliche Personal war stets sehr hilfsbereit bei der Speisenwahl und wir haben auch ohne Probleme in mehreren Rechnungen gezahlt. Sollte sich das ändern werde ich hier berichten.
Übrigens sollte man tatsächlich reservieren, wenn man zwischen 19.30 und 21.30 Uhr kommt.
Am 24.05.2006 schrieb Jever:
oha das aber hart
Gruß Jever
Am 24.05.2006 schrieb ein unbekannter Gast:
>:(
Zwei Erlebnisse: Zuerst Krabensalat - mit anschliessender Fischvergiftung von zwei (!) Personen. Ein Telefonat am nächsten Tag brachte die Antwort, dass wir uns nicht so anstellen sollen (Nov. 2005)
Dann gestern (23.05.06): Fünf Personen kommen gegen 22:00 und wollen nur was trinken. Drei zahlens jeweil ihre Getränke, drei weitere bleiben sitzen und trinken noch was. Anschließend wollen sie einzeln zahlen, was der Herr Wirt damit kommentiert, dass er eigentlich keine Lust hat, die Zeche der einzelnen Personen zu errechnen, sondern, dass das die Gäste gefälligst selbst untereinander regeln sollen.

Am 17.05.2006 schrieb 195.30.36.229:
Hervorragendes Essen und sehr gemütliche Atmosphäre.
Am 11.03.2006 schrieb Saubub:
Bei der/dem Bodega Dali handelt es sich laut Visitenkarte um eine Spanische Weinschänke, somit liegt der Focus auf der Karte auch auf dem reichhaltigen Angebot an hervorragenden Weinen.
Ein Restaurant ist es natürlich auch, auch wenn die Auswahl an Hauptgerichten eher klein ist. Falls jemand keinen Knoblauch mag oder danach noch ein Date haben sollte, ist er hier fehl am Platz - denn in fast allen Gerichten, die ich bisher dort zu mir genommen habe ist heftig viel Knoblauch drin (ich mag das aber so). Als einzigen Negativpunkt betrachte ich die in der Speisekarte als Eintopf deklarierten Gerichte. Dabei handelt es sich eher um dünne Süppchen als um Eintöpfe. Alles Andere (zumindest was ich davon schon zu mir nahm), ist durchweg zu empfehlen.
Wer also eine reichhaltigere Speisenauswahl sucht, sollte woanders hingehen. Wer primär wegen des guten Weines und wegen kleinerer Häppchen kommt, ist hier genau richtig.
Am 17.10.2005 schrieb ein unbekannter Gast:
Die Bodega Dali ist wirklich sehr zu empfehlen! Sie befindet sich allerdings nicht bei der U-Theresienstrasse, sondern bei der U-Josephsplatz, direkt auf der Rückseite der Josephskirche.
Lassts Euch schmecken!
Am 17.10.2005 schrieb anonymus:
Die Bodega Dalí ist sehr wohl ein Restaurant. Auf der Karte finden sich neben zahlreichen Tapas auch Suppen, Salate und Hauptgerichte. Anders als z.B. im Teatro, wo es wirklich ausschliesslich Tapas gibt.... Der Wein ist sehr gut und man sitzt urgemütlich in den Nischen und an schweren dunklen Holztischen. Störend finde ich nur, daß das Personal kein Spanisch spricht geschweige denn Spanier dort arbeiten, das nimmt ein wenig vom südländischen Flair.
Am 05.10.2005 schrieb ein unbekannter Gast:
Der absolute Hammer.
Tapas und guten Wein im Überfluss.
Reservierung ist empfehlenswert.
Man kann einen wundervollen Abend in tollem Ambiente verbringen und sich den Bauch mit lauter guten Schweinereien vollhauen. Für mich eins der besten Lokale in ganz München.
Am 08.08.2005 schrieb Matthias:
Erster Einduck - sehr gemütlich eingerichtet, aber unbedingt vorab reservieren, sonst bekommt man definitiv keinen Tisch mehr.
Achtung: Bei der Bodega Dali handelt es sich nicht um ein Restaurant, sondern nur um eine Tapas-Bar mit einem sehr reichhaltigen Angebot an Weinen.
Wer also auf der Suche nach einem spanischen Restaurant ist, sollte sich woanders umschauen.

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Weitere Schreibweisen: bodegadali spanier spanisch
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