








Es befinden sich 9442 Kneipen in unserer
Datenbank!
Unsere Aktuellsten!
|
//Ende Funktionsleiste
?>
 | Adresse: |  |
|
|
|
 | Anfahrt: |  |
|
| Öffentlicher Personen Nahverkehr: | U2 Theresienstraße |
|
|
 | Kontakt: |  |
|
|
|
 | Öffnungszeiten: |  | Dieser Betrieb öffnet in 3 Stunden und 51 Minuten!
|
| Montag | 19:00 bis 1:00 Uhr | | Dienstag | 19:00 bis 1:00 Uhr | | Mittwoch | 19:00 bis 1:00 Uhr | | Donnerstag | 19:00 bis 1:00 Uhr | | Freitag | 19:00 bis 3:00 Uhr | | Samstag | 19:00 bis 3:00 Uhr | | Sonntag | 19:00 bis 1:00 Uhr |
|
|
 | Sonstiges: |  |
|
|
|
|
 |
Kommentare vom Board: |  |  |
|
Am 03.12.2008 schrieb ein unbekannter Gast: Zunächst einmal eine kleine Zusatzinformation: Die
Bodega öffnet nicht um 19.00 Uhr, sondern um 17:00
Uhr Ich muss mich doch etwas über den
ausführlichen Kommentar über die Kurz-vor-Schluss
Aktion wundern, zumal mir dieser schon auf anderen
Websites aufgefallen ist, natürlich stets unter
einem anderen Namen. Da ich selbst in der
Gastronomie tätig bin, erstaunt es mich regelmäßig,
mit welcher Blindheit manche Gäste geschlagen sind.
Es gibt nunmal geregelte Öffnungszeiten, ob es sich
dabei nun um den Supermarkt um die Ecke oder ein
Lokal handelt spielt keine Rolle. Leute, die
die Gastronomie nicht kennen, scheinen nicht zu
bedenken, dass auch in diesem Beruf feste
Arbeitszeiten gibt. Überstunden werden nicht
bezahlt! Kellner sind zudem nicht die moderne Form
von Sklaven, auch wenn das offensichtlich noch nicht
bis zur letzen Person durchgedrungen ist. Ich
habe die Bodega Dali bisher als durch und durch
positiv empfunden. Das Essen und der Wein sind sehr
gut und für das was einem dort an Qualität geboten
wird, ist der Preis absolut gerechtfertigt. Das
Servicepersonal war immer freundlich und
zuvorkommend und wo Menschen am Werk sind passieren
auch mal Fehler, aber so lange der Ton auf beiden
Seiten stimmt, kann man über alles reden. Bevor
hier also vorschnell gegen die KellnerInnen
gewettert wird, sollte die Person vielleicht einmal
darüber reflektieren, ob nicht das eigene Verhalten
die Reaktion des Personals provoziert hat?!
|
Am 28.09.2008 schrieb ein unbekannter Gast: Ich arbeite selber als Kellnerin und muss ehrlich
sagen, dasss auch ich die 20 Cent zurück gegeben
hätte. Es wirkt gezwungen und unfreundlich so einen
Betrag als Trinkgeld zu lassen, wenn man nicht
gerade nur einen Cappuccino oder so hatte. Ich kann
mich bis jetzt nicht über die Bodega Dali
beschweren, ich war öfter dort und wurde auch noch
nie rausgeschmissen. Und nur zur Erinnerung: die
Wirte und das Personal haben sehr wohl das Recht bei
Ladenschluss die Gäste zu bitten zu gehen. Sie
müssen nicht wegen 2 Glass Wein 3 Stunden länger
bleiben. Diese Geste das Lokal nicht zu schliessen
weil noch Gäste da sind ist freiwillig und nicht
zwingend nötig.
|
Am 27.08.2008 schrieb ein unbekannter Gast: noch mal für Alle: Wir saßen ca. 12 Minuten nicht
zwei Stunden und wenn man keine Gäste mehr bedienen
will um kurz vor Schluss, dann sagt man das einfach
|
Am 26.08.2008 schrieb ein unbekannter Gast: ...zwar nicht involviert aber = der wirt hat
recht. 20min vor geschäftsschluss was hat man da
zu erwarten wenn man als preiss mit seiner oiden
nach dem blümchens. no strawanzen mog =
nix grattler kommen kurz vor schluss,trinken
eine runde,bleiben 2 stunden sitzen und dann noch
beschweren bei 50 pfennig trinkgeld,mei na pfui
|
Am 26.08.2008 schrieb ein unbekannter Gast: Wir (vier Personen) wollten vor ca. zwei Wochen an
einem Samstagabend in der Bodega Dali noch einen
Wein trinken. Der Wirt stand mit einer Dame vor der
Tür und rauchte. Da es schon 0.44 Uhr war (wir
wussten nicht, dass die Bodega um 1 Uhr bereits
schließt), haben wir freundlich gefragt, ob wir noch
was zu Trinken bekämen. Der Wirt meinte unfreundlich
“Ihr habt noch genau 16 Minuten”. Da wir das aber
eher als Spaß aufgenommen haben, sind wir dann doch
noch runter gegangen – 1. Fehler. Wir bestellten
also Wein und spanisches Bier. Der Wirt legte
gemeinsam mit unserer Bestellung die Rechnung eher
unsanft auf den Tisch und meinte: “Ja und dann darf
ich Euch auch gleich dazu die Rechnung servieren”.
Wir waren immer noch um einen netten Abend bemüht,
schließlich ist die Location wirklich superschön.
Also einigten wir uns darauf unser Geld einfach
direkt dazu zulegen, damit der Wirt die Kasse
abrechnen kann und wir somit möglichst wenig
Umstände machten (mittlerweile war es zehn vor
eins). Die Rechnung kostete 14,80 Euro. Da wir
bisher nur sechs Minuten – unter recht
unfreundlichen Blicken – in der Bodega verbrachten,
und ja augenscheinlich auch nicht länger bleiben
sollten, machten wir uns keine Gedanken über ein
Trinkgeld, sondern legten einfach 15,00 Euro auf das
Tablett. Der Wirt kam und trug es weg, um uns dann
anschließend zwanzig Cent regelrecht auf den Tisch
zu schmeißen. Auf unsere Anmerkungen, das wäre schon
in Ordnung so etc. entgegnete er sehr unwirsch: “Pff
- Zwanzig Cent, die könnt Ihr Euch schenken!”. Wir
haben dann unseren Wein (auf den wir uns echt
gefreut haben) gekippt und sind gegangen. Um zwei
nach Eins schmiss dann der Wirt höchstpersönlich die
schwere Tür geräuschvoll hinter uns zu. Auch ich
wohne ganz in der Nähe der Bodega, und hatte
vor dem Vorfall auch fest vor, dort bald mal schön
essen zu gehen, aber ich werde nie mehr einen Fuß
dort hinein setzen! Ich finde es eine
Unverschämtheit, dass immer mehr Gaststätten das
Trinkgeld nicht mehr als das sehen, was es
eigentlich ist. Eine FREIWILLIGE Zahlung des Gastes,
um guten Service etc. zu belohnen. Warum wir also
für 15 Euro Umsatz, den wir ja dort gemacht haben in
15 Minuten, bei mehr als unfreundlicher Bedienung
auch noch gezwungen sein sollten, gutes Trinkgeld da
zu lassen will ich nicht verstehen und ich gebe
normalerweise eigentlich immer Trinkgeld.
|
Am 16.08.2007 schrieb ein unbekannter Gast: Sowas hab ich noch nie erlebt... Wir haben einen
Tisch für vier Personen reserviert zum draußen
sitzen. Als wir dort ankamen bekamen wir einen
winzigen Katzentisch zugewiesen der üblicherweise
für zwei Personen gedacht ist. Die Frage nach
einem weiterem Tisch zum dazustellen wurde auf sehr
unfreundliche Art abgewiesen und zwar mit den
Worten: die anderen Tische müssen frei gehalten
werden für andere Gäste die vielleicht auch draußen
essen wollen. Es stünde uns aber frei hineinzugehen
oder zu gehen. Wir taten zweiteres, wie man sich
vorstellen kann. Ich möchte nicht unerwähnt
lassen daß andere vierköpfige Gruppen sehr wohl an
Tischen der entsprechenden Größe sitzen
durften. Warum reserviere ich denn einen Tisch
wenn dann "angeblich" kein Platz ist???
Erstaunt war ich weil wir vor einigen Wochen
schon mal dort waren (zu zweit) und begeistert waren
vom Essen, vom Wein und vor allem (!!!) vom
Service. Wir werden dieses Etablissement sicher
nicht mehr besuchen - sondern das Casa de Tapas in
der Bauerstraße!!
|
Am 25.07.2007 schrieb ein unbekannter Gast: Die Geschichte mit der Fischvergiftung erscheint mir
auch etwas absurd. Vor allem finde ich es neben
den tollen Weinen und dem leckeren Essen sehr
positiv, dass es sich um eines der wenigen Lokale in
München handelt, in dem man nicht das Gefühl hat,
man muss sofort gehen, wenn man den letzten Schluck
ausgetrunken hat. Man kann herrlich angenehme Abende
dort verbringen und zudem ist das Personal dort sehr
aufmerksam. Jeder, der den Spagat zwischen Niveau
und Gemülichkeit sucht, ist gut beraten dort einmal
hinzugehen
|
Am 27.05.2007 schrieb Steve: Habe hier schon zweimal meinen Geburtstag gefeiert
und war jedesmal mehr als zufrieden. Haben zwar
immer eine Zeche über mehrere hundert Euro, aber das
Bodega ist jeden einzelnen Cent wert!!!
|
Am 03.04.2007 schrieb ein unbekannter Gast: vielleicht haben die unzufriedenen gaeste sich nicht
benommen, oder sind von der konkurrenz (wobei
die bodega dali fuer mich konkurrenzlos
ist!!), oder berufsnoergler... anders kann ich
mir das hier auch nicht vorstellen. wahnsinns
freundliches nettes sampatisches personal und
lokal! danke:)
|
Am 05.03.2007 schrieb ein unbekannter Gast: hallo, ich bin ein mitarbeiter der bodega dali.
zuerst möchte ich erwähnen, dass die öffnungszeiten
nicht mehr aktuell sind. das lokal hat täglich von
17:00 uhr bis 1:00 uhr geöffnet (die küche bis 0:00
uhr). der üble kommentar betreffend des essens
und des servicepersonals hat mich doch sehr
verblüfft. sollte sich das tatsächlich so zugetragen
haben ist eine entschuldigung hier natürlich
unerlässlich. dennoch muss ich sagen dass ich mir
bei unserer warenqualität, der frischen verarbeitung
und einer sehr guten servicequalität kaum vorstellen
kann, dass sich die geschichte so zugetragen hat
(schon gar nicht der anruf am tag nach dem besuch
der bodega dali).
|
Am 16.10.2006 schrieb ein unbekannter Gast: Ich gehe gerne in die Bodega und war auch schon sehr
oft dort, nicht nur weil ich ums Eck wohne, sondern
weil ich es urgemütlich finde. Die Stärke der
Bodega ist sicherlich die Location. In München kenne
ich nur wenige so gemütliche verwinkelte
Kellergewölbe in denen sich ein Lokal befindet, das
dann auch das breite Publikum anspricht. Das
Essen ist lecker, die Preise sind mittelhoch und die
Weinkarte ist gross. Das Personal kann i.d.R. sehr
kompetente Weinempfehlungen abgeben. Ich kann
übrigens trotz zahlreicher Besuche (2004-2006) keine
negativen Erlebnisse berichten und denke, dass es
sich bei dem Kommentar mit der Fischvergiftung dann
doch eher um einen Einzelfall handelt. Das weibliche
Personal war stets sehr hilfsbereit bei der
Speisenwahl und wir haben auch ohne Probleme in
mehreren Rechnungen gezahlt. Sollte sich das ändern
werde ich hier berichten. Übrigens sollte man
tatsächlich reservieren, wenn man zwischen 19.30 und
21.30 Uhr kommt.
|
Am 24.05.2006 schrieb Jever: oha das aber hart Gruß Jever
|
Am 24.05.2006 schrieb ein unbekannter Gast: >:( Zwei Erlebnisse: Zuerst Krabensalat - mit
anschliessender Fischvergiftung von zwei (!)
Personen. Ein Telefonat am nächsten Tag brachte die
Antwort, dass wir uns nicht so anstellen sollen
(Nov. 2005) Dann gestern (23.05.06): Fünf
Personen kommen gegen 22:00 und wollen nur was
trinken. Drei zahlens jeweil ihre Getränke, drei
weitere bleiben sitzen und trinken noch was.
Anschließend wollen sie einzeln zahlen, was der Herr
Wirt damit kommentiert, dass er eigentlich keine
Lust hat, die Zeche der einzelnen Personen zu
errechnen, sondern, dass das die Gäste gefälligst
selbst untereinander regeln sollen.
|
Am 17.05.2006 schrieb 195.30.36.229: Hervorragendes Essen und sehr gemütliche Atmosphäre.
|
Am 11.03.2006 schrieb Saubub: Bei der/dem Bodega Dali handelt es sich laut
Visitenkarte um eine Spanische Weinschänke, somit
liegt der Focus auf der Karte auch auf dem
reichhaltigen Angebot an hervorragenden
Weinen. Ein Restaurant ist es natürlich auch,
auch wenn die Auswahl an Hauptgerichten eher klein
ist. Falls jemand keinen Knoblauch mag oder danach
noch ein Date haben sollte, ist er hier fehl am
Platz - denn in fast allen Gerichten, die ich bisher
dort zu mir genommen habe ist heftig viel Knoblauch
drin (ich mag das aber so). Als einzigen
Negativpunkt betrachte ich die in der Speisekarte
als Eintopf deklarierten Gerichte. Dabei handelt es
sich eher um dünne Süppchen als um Eintöpfe. Alles
Andere (zumindest was ich davon schon zu mir nahm),
ist durchweg zu empfehlen. Wer also eine
reichhaltigere Speisenauswahl sucht, sollte woanders
hingehen. Wer primär wegen des guten Weines und
wegen kleinerer Häppchen kommt, ist hier genau
richtig.
|
Am 17.10.2005 schrieb ein unbekannter Gast: Die Bodega Dali ist wirklich sehr zu empfehlen! Sie
befindet sich allerdings nicht bei der
U-Theresienstrasse, sondern bei der U-Josephsplatz,
direkt auf der Rückseite der Josephskirche.
Lassts Euch schmecken!
|
Am 17.10.2005 schrieb anonymus: Die Bodega Dalí ist sehr wohl ein Restaurant. Auf
der Karte finden sich neben zahlreichen Tapas auch
Suppen, Salate und Hauptgerichte. Anders als z.B. im
Teatro, wo es wirklich ausschliesslich Tapas
gibt.... Der Wein ist sehr gut und man sitzt
urgemütlich in den Nischen und an schweren dunklen
Holztischen. Störend finde ich nur, daß das Personal
kein Spanisch spricht geschweige denn Spanier dort
arbeiten, das nimmt ein wenig vom südländischen
Flair.
|
Am 05.10.2005 schrieb ein unbekannter Gast: Der absolute Hammer. Tapas und guten Wein im
Überfluss. Reservierung ist
empfehlenswert. Man kann einen wundervollen Abend
in tollem Ambiente verbringen und sich den Bauch mit
lauter guten Schweinereien vollhauen. Für mich eins
der besten Lokale in ganz München.
|
Am 08.08.2005 schrieb Matthias: Erster Einduck - sehr gemütlich eingerichtet, aber
unbedingt vorab reservieren, sonst bekommt man
definitiv keinen Tisch mehr. Achtung: Bei der
Bodega Dali handelt es sich nicht um ein Restaurant,
sondern nur um eine Tapas-Bar mit einem sehr
reichhaltigen Angebot an Weinen. Wer also auf der
Suche nach einem spanischen Restaurant ist, sollte
sich woanders umschauen.
|
|
|
| ©2001 - 2012 Kneipensuche.com - Irrtümer und Änderungen vorbehalten
|
| Weitere Schreibweisen: bodegadali spanier spanisch |
|