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Adresse:

Al Pino

Frans-Hals-Str. 3
81479 München
Solln
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Anfahrt:
Öffentlicher Personen Nahverkehr:Solln: S7, S27

Kontakt:
Telefon:+4989799885 Anrufen (VoIP)

Dieser Betrieb hat noch 31 Minuten offen!
Öffnungszeiten:

Montag12:00 bis 14:00 Uhr und 18:00 bis 23:00 Uhr
Dienstag12:00 bis 14:00 Uhr und 18:00 bis 23:00 Uhr
Mittwoch12:00 bis 14:00 Uhr und 18:00 bis 23:00 Uhr
Donnerstag12:00 bis 14:00 Uhr und 18:00 bis 23:00 Uhr
Freitag12:00 bis 14:00 Uhr und 18:00 bis 23:00 Uhr
Samstag18:00 bis 23:00 Uhr
Sonntag12:00 bis 14:00 Uhr und 18:00 bis 23:00 Uhr

Karte

Alternativer Kneipen-Lageplan bei Map24, Mapquest

Kommentare vom Board:
Am 06.09.2007 schrieb ein unbekannter Gast:
Wer die wundervolle, berufene Art des Patrone nicht zu verstehen mag, soll halt einfach anderweitig etwas zum Aussetzen suchen. So oder so, das Al Pino ist auch für Weitgereiste ein rituelles Muss und gerade ein Spitzenrestaurant wie dieses verlangen nach Stammgästen, die sich dort zu Hauf wohler fühlen, als in anderen Locations in welchen einem meist tief gebeugt das Portal geöffnet wird.
Unsere persönliche Empfehlung Tisch No.11.

Am 17.05.2007 schrieb Stefan Müller:
Kommentar zum Kommentar
Ich habe letzte woche das Al-Pino im München-Solln besucht und war erfreut entgegen der  meinung des letzten kommentares(der nach meiner meinung ungerechtfertigt und persönlich an den Patrone geschrieben wurde) das essen wirklich ausgezeichnet ist.Und war überrascht dass der herr Scopel persöhnlich an unseren Tisch gekommen ist und uns die Tagesempfehlungen vorgelesen hat was man fast nirgendwo in München findet.
sehr empfehlenswert
Am 17.03.2006 schrieb ein unbekannter Gast:
Update zu meinem Kommentar vom 01. März 2006:
Was es doch für einen Unterschied macht, wenn der Patron selber einmal im Haus ist. Letzte Woche noch ein liebreizend-freundlicher und doch professioneller Service erwartet uns in der Folgewoche Valerio in Persona. Genaugenommen hat er uns eigentlich gar nicht erwartet. Der Tisch ist der schlechteste im Raum, obwohl noch andere Plätze frei gewesen wären und seine Empfehlungen unterbricht Valerio für eine Hand voll Stammgäste, die zur Türe hereintreten. Dann ist er wieder da und wir möchten das American Express Special buchen, was ihm wohl persönlich zu widerstreben scheint. Zumindest bleibt es für den Rest des Abends ein Geheimnis, welche Gerichte nun zum Schnäppchenpreis von 59 Euro für zwei Personen zu haben gewesen wären. Der Tonfall wird ruppiger und nimmt fast jene Züge mancher Italiener aus der Maximilianstraße in München an.
Wir entscheiden uns – bevor die die dunklen Männer kommen – spontan für Pasta, Fisch und eine gemischte Nachspeise. Der Fisch wird zu 25 Euro pro Person im Ganzen zubereitet, was der Qualität nicht unbedingt zuträglich zu sein scheint. Manchen Teilen merkt man eine punktgenaue Garung an, andere wirken eher bäuerlich. Die Pasta überzeugt vor allem durch die Abwesenheit geschmacklich differenzierter Nuancen.
Wir werden Valerio empfehlen, seinem Restaurant fern zu bleiben oder es in die Maximilianstraße zu verlegen.

Am 01.03.2006 schrieb ein unbekannter Gast:
Ja mei, was von außen wie ein altes Sportheim einer mittelmäßigen, lokalen Fußballmannschaft aussieht, entpuppt sich im inneren als stilvoll-modern es Restaurant, dessen großer Raum von dem größten Blumengesteck Münchens geziert wird. Zumindest war das früher einmal so, Valerio Scopel muss auch sparen und hat die kurzlebige Schnittblumenpracht gegen einen Rebstock getauscht. Offenbar weitet er seine Sparmaßnahmen auch auf die Kommunikationseinrichtungen aus – E-Mails jedenfalls empfängt der Patrone aus Italien seit längerem keine mehr. Dafür hat er die wohl innovativste Internetseite aller Münchner Gastronomen.
Wir wenden uns der zweiseitigen Speisekarte zu – nur auf Wunsch gibt es das große Weinbuch mit zahlreichen Schätzen aus der ganzen Welt, wobei der Schwerpunkt natürlich auf Valerios Heimat Italien liegt. Für vier Gänge veranschlagt man etwa 41 Euro, fünf Gänge kommen für 50 Euro auf den Tisch. Dabei ist man gut beraten, auf die Empfehlungen des familiären Service zu hören, der freundlich erklärt, was heute weg müsse (er sagt wirklich „weg muss“) und auf Wunsch auch die passenden Weine dazu offeriert. Dabei trügt die Karte: Man bietet nämlich offiziell nur drei der edlen Tropfen glasweise an. Indes erwähnt man einfach, was man trinken möchte und Valerio macht dann eine neue Flasche auf. Trinkt man sie ganz, bezahlt man den günstigen Flaschenpreis, ansonsten wird pro Glas abgerechnet.
Heute hat man Carpaccio vom Kalb übrig, das mit den besten Kartoffeln der Stadt mitsamt erlesenem Trüffelöl und Rosmarin in einer unglaublichen geschmacklichen Vielfalt auf den Tisch kommt. Es ist erstaunlich, wie viele ergänzende Nuancen sich in dem Gericht wieder finden. Die hausgemachten Linguine mit Schwertfisch sind angenehm frisch und mit feiner Schärfe abgeschmeckt, jedoch insgesamt etwas zu einfältig. Die kleinen Fischstücke wirken neben dem kunstvollen Nudelarrangement sichtlich verloren. Fein und zart kommt die Octopus-Terrine in der aus der Vorspeise bekannten geschmacklichen Vielfalt zu uns. Obwohl die Darbietung eher an einen Eintopf erinnert und eines Hauptganges nicht würdig zu sein scheint, sind wir geschmacklich angenehm überrascht - sogar die Tomatensoße wirkt eher unterstützend denn einnehmend. Für die Nachspeisen lohnt sich angeblich kein Besuch im Münchner Süden, wobei wir von dem Karottenkuchen angenehm überrascht waren.
Bei Valerios familiärem Service fühlt man sich – ganz untypisch für München – richtig zuhause weshalb wir auch noch länger sitzen bleiben. Die sehr feine Küche, eine typisch italienische Flexibilität, die trotzdem nicht auf Professionalität verzichtet, und das erfreuliche Preisniveau machen das Al Pino zu einer wirklichen Empfehlung.

Am 03.02.2006 schrieb ein unbekannter Gast:

kann man nur empfehlen..

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