








Es befinden sich 9442 Kneipen in unserer
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Unsere Aktuellsten!
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| Öffentlicher Personen Nahverkehr: | Solln: S7, S27 |
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 | Kontakt: |  |
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 | Öffnungszeiten: |  | Dieser Betrieb hat noch 31 Minuten offen!
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| Montag | 12:00 bis 14:00 Uhr und 18:00 bis 23:00 Uhr | | Dienstag | 12:00 bis 14:00 Uhr und 18:00 bis 23:00 Uhr | | Mittwoch | 12:00 bis 14:00 Uhr und 18:00 bis 23:00 Uhr | | Donnerstag | 12:00 bis 14:00 Uhr und 18:00 bis 23:00 Uhr | | Freitag | 12:00 bis 14:00 Uhr und 18:00 bis 23:00 Uhr | | Samstag | 18:00 bis 23:00 Uhr | | Sonntag | 12:00 bis 14:00 Uhr und 18:00 bis 23:00 Uhr |
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Kommentare vom Board: |  |  |
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Am 06.09.2007 schrieb ein unbekannter Gast: Wer die wundervolle, berufene Art des Patrone nicht
zu verstehen mag, soll halt einfach anderweitig
etwas zum Aussetzen suchen. So oder so, das Al Pino
ist auch für Weitgereiste ein rituelles Muss und
gerade ein Spitzenrestaurant wie dieses verlangen
nach Stammgästen, die sich dort zu Hauf wohler
fühlen, als in anderen Locations in welchen einem
meist tief gebeugt das Portal geöffnet wird.
Unsere persönliche Empfehlung Tisch No.11.
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Am 17.05.2007 schrieb Stefan Müller: Kommentar zum Kommentar Ich habe letzte woche
das Al-Pino im München-Solln besucht und war erfreut
entgegen der meinung des letzten
kommentares(der nach meiner meinung ungerechtfertigt
und persönlich an den Patrone geschrieben wurde) das
essen wirklich ausgezeichnet ist.Und war überrascht
dass der herr Scopel persöhnlich an unseren Tisch
gekommen ist und uns die Tagesempfehlungen
vorgelesen hat was man fast nirgendwo in München
findet. sehr empfehlenswert
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Am 17.03.2006 schrieb ein unbekannter Gast: Update zu meinem Kommentar vom 01. März 2006: Was
es doch für einen Unterschied macht, wenn der Patron
selber einmal im Haus ist. Letzte Woche noch ein
liebreizend-freundlicher und doch professioneller
Service erwartet uns in der Folgewoche Valerio in
Persona. Genaugenommen hat er uns eigentlich gar
nicht erwartet. Der Tisch ist der schlechteste im
Raum, obwohl noch andere Plätze frei gewesen wären
und seine Empfehlungen unterbricht Valerio für eine
Hand voll Stammgäste, die zur Türe hereintreten.
Dann ist er wieder da und wir möchten das American
Express Special buchen, was ihm wohl persönlich zu
widerstreben scheint. Zumindest bleibt es für den
Rest des Abends ein Geheimnis, welche Gerichte nun
zum Schnäppchenpreis von 59 Euro für zwei Personen
zu haben gewesen wären. Der Tonfall wird ruppiger
und nimmt fast jene Züge mancher Italiener aus der
Maximilianstraße in München an. Wir entscheiden
uns – bevor die die dunklen Männer kommen – spontan
für Pasta, Fisch und eine gemischte Nachspeise. Der
Fisch wird zu 25 Euro pro Person im Ganzen
zubereitet, was der Qualität nicht unbedingt
zuträglich zu sein scheint. Manchen Teilen merkt man
eine punktgenaue Garung an, andere wirken eher
bäuerlich. Die Pasta überzeugt vor allem durch die
Abwesenheit geschmacklich differenzierter Nuancen.
Wir werden Valerio empfehlen, seinem Restaurant
fern zu bleiben oder es in die Maximilianstraße zu
verlegen.
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Am 01.03.2006 schrieb ein unbekannter Gast: Ja mei, was von außen wie ein altes Sportheim einer
mittelmäßigen, lokalen Fußballmannschaft aussieht,
entpuppt sich im inneren als stilvoll-modern es
Restaurant, dessen großer Raum von dem größten
Blumengesteck Münchens geziert wird. Zumindest war
das früher einmal so, Valerio Scopel muss auch
sparen und hat die kurzlebige Schnittblumenpracht
gegen einen Rebstock getauscht. Offenbar weitet er
seine Sparmaßnahmen auch auf die
Kommunikationseinrichtungen aus – E-Mails jedenfalls
empfängt der Patrone aus Italien seit längerem keine
mehr. Dafür hat er die wohl innovativste
Internetseite aller Münchner Gastronomen. Wir
wenden uns der zweiseitigen Speisekarte zu – nur auf
Wunsch gibt es das große Weinbuch mit zahlreichen
Schätzen aus der ganzen Welt, wobei der Schwerpunkt
natürlich auf Valerios Heimat Italien liegt. Für
vier Gänge veranschlagt man etwa 41 Euro, fünf Gänge
kommen für 50 Euro auf den Tisch. Dabei ist man gut
beraten, auf die Empfehlungen des familiären Service
zu hören, der freundlich erklärt, was heute weg
müsse (er sagt wirklich „weg muss“) und auf Wunsch
auch die passenden Weine dazu offeriert. Dabei trügt
die Karte: Man bietet nämlich offiziell nur drei der
edlen Tropfen glasweise an. Indes erwähnt man
einfach, was man trinken möchte und Valerio macht
dann eine neue Flasche auf. Trinkt man sie ganz,
bezahlt man den günstigen Flaschenpreis, ansonsten
wird pro Glas abgerechnet. Heute hat man
Carpaccio vom Kalb übrig, das mit den besten
Kartoffeln der Stadt mitsamt erlesenem Trüffelöl und
Rosmarin in einer unglaublichen geschmacklichen
Vielfalt auf den Tisch kommt. Es ist erstaunlich,
wie viele ergänzende Nuancen sich in dem Gericht
wieder finden. Die hausgemachten Linguine mit
Schwertfisch sind angenehm frisch und mit feiner
Schärfe abgeschmeckt, jedoch insgesamt etwas zu
einfältig. Die kleinen Fischstücke wirken neben dem
kunstvollen Nudelarrangement sichtlich verloren.
Fein und zart kommt die Octopus-Terrine in der aus
der Vorspeise bekannten geschmacklichen Vielfalt zu
uns. Obwohl die Darbietung eher an einen Eintopf
erinnert und eines Hauptganges nicht würdig zu sein
scheint, sind wir geschmacklich angenehm überrascht
- sogar die Tomatensoße wirkt eher unterstützend
denn einnehmend. Für die Nachspeisen lohnt sich
angeblich kein Besuch im Münchner Süden, wobei wir
von dem Karottenkuchen angenehm überrascht waren.
Bei Valerios familiärem Service fühlt man sich –
ganz untypisch für München – richtig zuhause weshalb
wir auch noch länger sitzen bleiben. Die sehr feine
Küche, eine typisch italienische Flexibilität, die
trotzdem nicht auf Professionalität verzichtet, und
das erfreuliche Preisniveau machen das Al Pino zu
einer wirklichen Empfehlung.
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Am 03.02.2006 schrieb ein unbekannter Gast: kann man nur empfehlen..
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