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Kommentare vom Board: |  |  |
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Am 18.03.2009 schrieb hdj.action.ms.de: Ich staune und wundere mich. Bin ich mit meinem
" Käpt`n " nicht immer in
der "Kleinen glocke" in der
Schwertnergasse ausgerutscht ?! Und hiess der Ober
nicht Walter (mein Gott. . .). Morgen bin ich da
. . wie früher ! Ohne "Käpt`n". Der
kann leider nicht mehr. Gruß an Alle - die auch
da sein wollen.
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Am 06.03.2009 schrieb Waltraud Weiß: Kölsche Lebensart Michelangelos David streckt die
Hand aus - nach einem Glas Kölsch. ich trinke
links, denn rechts schreibe ich. Es ist laut,
eng, halbdunkel, besetzt. Uralt ist diese kölsche
Kneipe. Bild vom früheren Besitzer am
"Stammtisch" oder so ... Er war ein
Unikum, was so viel wie: Gibt es nur einmal -
heißt. Köln ist voll davon von Menschen, die
außergewöhnlich sind, außer der Reihe
tanzen nicht nur an Karneval auch in Kirche
und Kitsch in Kloster und Knast. Ich glaube,
in dieser Kneipe haben die Besitzer öfters
gewechselt als die Tapeten und der letzte
Anstrich erfuhren. Dat ist Kölle! Da verlangt
Michelangelo nicht nach der Hand Gottes sondern
nach einem Kölsch. Die Hand Gottes hat der Kölner
sowieso zeitlebens gepachtet nicht nur in Domnähe
und Kardinals Reichweite Ihre Waltraud Weiß 5.
März 2009 nach einem gestrigen Besuch
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Am 31.08.2007 schrieb ein unbekannter Gast: Ein wunderbares Kleinod im Herzen Kölns! Schön, daß
es die Kleine Glocke gibt. Heinz Bossert, Köln
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Am 23.08.2007 schrieb ein unbekannter Gast: Also, die kleine Glocke ist eine super kölsche
Kneipe mit Mühlen-Kölsch, welches es ansonsten nur
noch an drei anderen Stellen in Köln gibt. Das
Kölsch ist kalt und frisch gezapft aus 10-l oder
20-l Fässchen. Man bekommt hier nicht nur
Frikadellen und Halven Hahn, sondern auch typische
kölsche Gerichte, u. B. Decke Bonne mit Speck
oder saure Nierchen. Aber am besten ist ja wohl der
echt rheinische und kölsche "Sauer- braten
vom Pferd". Das bekommt man ansonsten nur noch
ganz selten in Köln, früher beim Firmenich,
heute wie ich weiss, noch beim "Evchen"
in der Brühler Str. Also, unbedingt mal hingehen,
kölsch trinken, kölsch schwätzen und etwas gutes
kölsches essen, dann wird das ganz sicher ein
toller abend, Heinz-Werner Taxacher aus
Köln-Sürth
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Am 28.07.2007 schrieb Muto: Vermutlich ist der erste Eintrag schon etwas älter,
denn bei meinem Besuch in der Kleinen Glocke vor ein
paar Wochen im Juni 2007 war die Speisekarte doch
erheblich umfangreicher. Ansonsten: Sehr gemütliche
Atmosphäre!
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Am 12.07.2004 schrieb ein unbekannter Gast: Eintrag 1 kann ich nur bestätigen.Tolle
Atmosphäre!!!!!
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Am 11.06.2004 schrieb ein unbekannter Gast: Die Kleine Glocke ist die älteste Künstlerkneipe
Deutschlands, man sieht hier an den Wänden
Gemälde von mehr oder weniger bekannten
Künstlern,die ihre Speisen und Getränke eben noch
mit diesen bezahlt haben. Ansonsten fiel mir
auf,daß man sofort in ein Gespräch an der
Theke verwickelt wird,auch als
"Fremder".Typisch Kölsch halt. Die
Musik ist sehr angenehm leise,und umfasst zu 90%
alle Sparten des Blues.Also unbedingt mal
hingehen,und einen interressanten gemütlichen
Abend verbringen.Wenn man hungrig ist sollte man
vorher aber etwas Essen gehen,weil es in der
"Glocke" nur Frikadellen
und "Halven Hahn" gibt.Hin und wieder
auch mal ein Süppchen. Besonderes Lob an die
Wirtin,die den ganzen Laden alleine schmeisst,und
trotzdem immer fröhlich bleibt.
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