








Es befinden sich 9442 Kneipen in unserer
Datenbank!
Unsere Aktuellsten!
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Kommentare vom Board: |  |  |
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Am 11.04.2010 schrieb Kabak: Hätten wir nur diese Seite vor unserem Besuch im
Haus Töller gelesen, dann wäre uns viel Ärger
erspart geblieben und wir hätten das Haus erst gar
nicht ausgesucht! Unverschämtheit und schlechter
Service werden hier groß geschrieben und scheinen
zum Geschäftskonzept zu gehören. Der Reihe nach:
Ein Kneipenbesuch im Haus Töller an einem
Samstagabend um 20:00 Uhr. Meine Frau sucht sich von
der Karte eine Kartoffelsuppe aus. Antwort: Gibt es
nicht mehr. Sodann sucht sie sich eine Frikadelle
mit einem Beilagensalat aus. Antwort: Frikadellen
gibt es nicht mehr. Schließlich bestellt sie sich
ein Röggelchen mit Leberwurst. Ich ordere Roastbeef
mit Bratkartoffeln (für schlappe 14 Euro). Nach etwa
40 Minuten fällt dem Köbes beim Austausch leerer
Kölschgläser auf, er hätte vergessen, unsere
Essenbestellung in der Küche aufzugeben (wir hatten
bis dahin noch gar moniert, dass wir kein Essen
bekommen hatten). Nach weiteren 20 Minuten kam dann
unser Essen. Ein Blick auf meinen Teller zeigte mir,
dass die Portionen hier sehr übersichtlich bemessen
sind. In der Mitte des Tellers prangten zwei große
Blätter Friseesalat mit Remouladensauce, und darum
herum waren 7 hauchdünne Rostbeefscheiben und ein
paar Bratkartoffeln garniert. Für 14 Euro eine
Frechheit. Satt war ich nach dieser Portion leider
nicht. Also bestellte ich mir wie meine Frau noch
einen Leberwursthappen. Als dieser nach 20 Minuten
nicht kam, fragte ich noch einmal nach. 10 Minuten
später kam dann etwas, was eine glatte
Unverschämtheit war: Ein Röggelchen mit einem
klitzekleinen Endstück mit Leberwurst, ungefähr ein
Drittel von dem, was meine Frau vorher erhalten
hatte. Ich holte den Köbes zu mir und sagte ihm,
dass er mir für dieses bißchen Leberwurst keine 5
Euro abnehmen könne, die Portion meiner Frau kurz
vorher sei mehr als doppelt so groß gewesen. Der
Teller wurde wieder mitgenommen. 2 Minuten später
kam der Köbes wieder und erklärte, die Leberwurst
wäre alle, ich hätte halt das letzte Stückchen
bekommen. Darauf haben wir sofort gezahlt und
erklärt, dass es uns an diesem Abend nicht gefallen
habe. Jetzt der Hammer: Als Antwort kam: "Kein
Problem, einfach nicht mehr wiederkommen". Als
ich dem Köbes entgegnete, dass dies eine richtige
Unverschämtheit sei, meinte er, dass er es auch
genau so gemeint habe. Liebe Leser, das habe ich
noch nie erlebt. Deshalb mein dringender Rat an
alle: Einfach nicht hingehen! Man bekommt beim Essen
wenig fürs Geld, muss lange warten, jede Menge
Speisen von der übersichtlichen Karte sind einfach
nicht da und wenn man sich beschwert, wird man mit
richtigen Unverschämtheiten bedacht. Ich glaube,
dass die von ihrem hohen Ross erst dann
runterkommen, wenn die Gäste wegbleiben.
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Am 27.05.2009 schrieb Marcel: Sehr schöne Räume! Aber leider ist man dort sehr
sehr unfreundlich. Ich wurde beim vorletzten Besuch
für einen Studenten gehalten und aufgefordert zu
gehen. Beim letzten Besuch wollte ich einen Tisch
für 25 Personen zum Essen bestellen. Wieder dachte
man, ich sei Student und wollte mich weder
bedienen noch reservieren. Man habe nichts gegen
Studenten, aber meine, die sollten wo anders
hingehen, weil sie kein Geld einbringen. Also,
wer dorthin geht, sollte besser etwas essen wollen
und auch nicht mal aussehen wie ein Student, sonst
passe man, wie es wörtlich hieß, nicht in
Lokal. Schade eigentlich.
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Am 21.05.2009 schrieb Thomas Neumaier: Wir haben vor wenigen Tagen gemeinsam mit Freunden
das mit viel Liebe und Geschmack eingerichtete
traditionelle Haus Töller sehr positiv erlebt. In
einer gemütlichen Atmosphäre haben uns erstklassige,
freundliche und schlagfertige Köbes prompt bedient.
Wir haben hervorragend gespeist. Die Hämchen waren
eine "Wucht". Es gab weder lange
Wartezeiten, noch kleine Portionen. Das frisch
gezapfte Bier schmeckte vorzüglich. Das gesamte
Ambiente war einmalig. Henning wir gratulieren Dir
zu diesem Haus und Service. Helga + Thomas
Neumaier
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Am 07.01.2009 schrieb Töller: GANS große Sauerei ! Im Rahmen einer
Betriebsweihnachtsfeier hatte unsere
Geschäftsführung zum Gänseessen ins Haus Töller
eingeladen. So reservierte man für 14 Gäste einen
Tisch für 19 Uhr bei der Person, auf die wir noch zu
sprechen kommen. Unsere Anfrage, ob wir die
Gänse vorbestellen müssten, wurde als unnötig
abgetan. Wir bekämen auf jeden Fall unsere
Gans! Als wir nun die Bestellung aufnehmen
wollten, erklärte man uns, dass es keine Gans mehr
gibt! Der Köbes bestätigte uns, dass unser Tisch mit
dem Vermerk „Gans“ reserviert war. Die Leier: Die
anderen Gäste hatten schon um 17 Uhr begonnen Gans
zu ordern und schließlich sei alles frisch
zubereitet und selbstgemacht. Die Erklärung
reichte uns nicht aus. Die Peinlichkeit gegenüber
unseren Mitarbeitern war uns natürlich zu groß. Das
muss man sich mal vorstellen: Da lädt man die
Mitarbeiter zum Gänseessen ein und es gibt keine
Gans. Also rief man den Geschäftsführer oder
den, der sich dafür ausgab (der mit dem
Reservierungsbuch). Marke: Smart A**, Mittelscheitel
und Dauergrinsen. Er konnte an der Situation nichts
Unangenehmes empfinden. Wie die Schuljungen
wurden wir routinemäßig aufgeklärt, dass der Andrang
heute zu groß gewesen wäre und hier nun mal alles
frisch zubereitet werde und selbstgemacht sei. Frei
nach dem Motto: Ihr Banausen kennt doch eh nur
Convenience Food und seid gefälligst froh, dass das
Schicksal es nicht noch schlimmer mit euch meint und
ihr etwas anderes von der Karte bestellen dürft.
Dann durften wir uns noch anhören, dass es unmöglich
sei vorzudisponieren. Es hätte ja sein können, dass
nur 4 der 14 eine Gans wollten (?). Vor dem
Hintergrund der Reservierung mit dem Versuch einer
Vorbestellung und dem Vermerk Gänseessen im
Reservierungsbuch bei selbiger Person ist das
argumentativ schwer nachvollziehbar. Dass es
hier um einen katastrophalen Dispositionsfehler
handelt, wollte der Herr nicht mit uns erörtern.
Wir sollten akzeptieren, dass die Situation
nicht veränderbar ist. Wir regten darauf hin an,
dass er sich etwas einfallen lassen solle. Um
sich möglichst schnell aus der Affäre zu ziehen, bot
er eine Runde Billigschnaps an. Dies lehnten wir als
unangemessen ab und baten ihn, noch einmal
wiederzukommen und sich etwas anderes einfallen zu
lassen. Nach kurzer Zeit bekamen wir dann den
explizit nicht gewünschten Schnaps (Anmerkung: Bis
dato hatten wir ja noch nichts im Magen). Wir
teilten ihm noch einmal mit, dass wir mit dem
Ergebnis nicht zufrieden waren. Dann wurde es
immer doller: Juristisch versiert teilte er uns mit,
dass anders als in dem Gewerbe, aus dem wir kämen,
wir ja hier keinen Vorvertrag hätten. Um den
Köbes tat es uns ein bisschen leid, denn der machte
seine Arbeit nach seinen Möglichkeiten. Der gute
Mann hatte nur leider zu viele Tische zu
bedienen. Schließlich bekamen wir Essen a
la carte (mittlerweile 22 Uhr) und nach einigen
weiteren Runden Kölsch ging es ans bezahlen. Dort
wurden zehn Kölsch zu viel abgerechnet, was wir
aufmerksamer Weise reklamiert hatten. Vielleicht
dachte man sich, dies sei legitim, schließlich hatte
man ja eine Runde Schnaps an die blöden Gäste
verschwendet.
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Am 25.11.2008 schrieb ein unbekannter Gast: Der Besuch im Haus Töller war leider ein kompletter
Reinfall. Ab einer Wartezeit von einer Stunde haben
wir gelegentlich nachgefragt, wann das Essen denn
serviert würde. Am Ende haben wir mehr als zwei
Stunden gewartet! Eine durchaus noch höfliche
Nachfrage wurde mit dem Hinweis kommentiert, dass
eben alles frisch zubereitet würde, allerdings mit
einem sehr unangenehmen Unterton (von oben herab),
als kämen wir, die Gäste, quasi vom anderen Stern
und man müsse uns erklären, was frisches Zubereiten
von Speisen bedeutet. Ein Argument im übrigen, das
ich bei einer Stunde Wartezeit durchaus gelten
lasse, aber über zwei Stunden Wartezeit sind
definitiv zu viel. Aber dieses konnten wir schon
nicht mehr äußern, da selbst der Inhaber einfach
mitten in unserem Beschwerdegespräch uns den Rücken
kehrte und ohne ein Wort zu sagen einfach wegging.
Eine merkwürdige Art, mit Beschwerden
umzugehen. Zusammenfassend kann man sagen, dass
man hier wohl anscheinend die falsche Einstellung
dazu hat, wie man Gäste behandeln sollte. Für uns
daher das Fazit: Definitiv nie wieder ins Haus
Töller.
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Am 21.03.2008 schrieb ein unbekannter Gast: Hallo ! Ich find das Haus Töller richtig Klasse !
Das Essen ist super und der Sevice auch ! Unbedingt
hingehen
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Am 23.04.2007 schrieb ein unbekannter Gast: Die meisten Infos im Netz sind veraltet da das Haus
seit 2004 neue Betreiber hat, die sich voll und ganz
auf die Tradition des Hauses besinnen. Die guten und
bekannten Reibekuchen z.B. gibt es Freitags von
17.00 bis 20.00 Uhr; an Sonn- und Feiertagen ist
geschlossen. Das Hämmchen ist ein muss, einfach nur
ein schnelles Kölsch kein Problem. Im Sommer sitzt
man um die Ecke vor der Türe an der begrünten
Rückfront. Die Einrichtung und ihre Ursprünglichkeit
sind sicherlich einzigartig unter den historischen
Brauhäusern der Stadt. Wer sich bei echt kölscher
Ess- und Trinkkultur 100 Jahre zurückversetzten
lassen möchte ist hier richtig. Zunehmend findet man
hier Alt UND Jung. Eigentlich ist das Haus Töller
immer noch ein echter Geheimtipp! Die neuen
Betreiber haben das Haus wieder dort hin gebracht wo
es vor Jahren einmal war. Man muss einfach mal dort
gewesen sein. Achtung Sonntags geschlossen und
Freitags Reibekuchen nur bis 20.00 Uhr.
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Am 06.09.2006 schrieb ein unbekannter Gast: >:(
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Am 22.11.2005 schrieb ein unbekannter Gast: Wer das Echte ( Kölsche) sucht ist hier richtig. Das
betrifft sowohl das Lokal, als auch das gute Essen
und die Bedienung. Klare Empfehlung!
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Am 17.08.2005 schrieb ein unbekannter Gast: Wir waren als Norddeutsche erstmal in einem urigen
Kölner Lokal und bereits beim Reingehen begeistert
Das ging dann auch so weiter. Sehr aufmerksame
Bedienung, aber auch schlagfertig. Gutes Essen (und
auch noch sehr reichhaltig. Bei einem Kölnbesuch
unbedingt empfehlenswert!!!!
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Am 27.11.2004 schrieb ein unbekannter Gast: Service ist durchwachsen. Wenn es voll ist, dauert
die Essensbestellung wirklich sehr lange (schon mal
1 1/2 Stunden). Das ist zu lange. Qualität ist gut,
aber die Portionen sind nicht übergroß. Allgemein
ist es aber einen Besuch wert.
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Am 24.11.2004 schrieb ein unbekannter Gast: Echt kölscher Service, erstklassiger Köbes, eine
echte Empfehlung +++++++++++
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Am 24.11.2004 schrieb ein unbekannter Gast: Erstklassiges uriges Brauhaus mit dem besten
Sauerbraten der uns je in Köln unter gekommen ist
und der selbstgemachte Schokoladen-Pudding ist
besser als bei Mutter, danke und bis bald. Gruß die
Belegschaft von carparts-koeln.de
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Am 03.11.2004 schrieb ein unbekannter Gast: Service schlecht, Hämchen sollten 40 Minuten
dauern, Kartoffelsuppe, kaltes Roastbeef mit
Bratkartoffeln sowie Schweineschnitzel mit
Bratkartoffen dauerten genauso lang. Auch das Essen
ist keinen weiteren Besuch wert.
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