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Adresse:

Haus Töller

Verfügbare Biere:

Sion Kölsch
Weyerstr. 96
50676 Köln
Barbarossaplatz
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Daten:
Kategorie: Gutbürgerlich, Restaurant
Info: Hier können Sie Zigarren erstehen!
Sitzplätze: 200
Sitzplätze im Freien: 22
Zigarren erhaeltlich Plaetze im Freien

Kontakt:
Telefon:+492212589316 Anrufen (VoIP)

Dieser Betrieb hat noch 5 Stunden und 11 Minuten offen!
Öffnungszeiten:

Montag17:00 bis 24:00 Uhr
Dienstag17:00 bis 24:00 Uhr
Mittwoch17:00 bis 24:00 Uhr
Donnerstag17:00 bis 24:00 Uhr
Freitag17:00 bis 24:00 Uhr
Samstag17:00 bis 24:00 Uhr
Sonntag17:00 bis 24:00 Uhr
Öffnungszeiten Info:täglich von 17:00 bis 00:30 geöffnet
Geöffnet an Feiertagen

Getränke:
Kölsch, frisch vom Fass (Sion)1.20 €
Coca Cola1.50 €
Fanta1.50 €
Sprudelwasser1.50 €
Orangensaft2.00 €
Apfelsaft2.00 €
Witzheller Korn1.00 €
Malzbier1.00 €

Küche:
Hämchen (man sagt: die leckersten in Köln)-- €
Rheinischer Sauerbraten (vom Pferd)-- €
Himmel un Ääd-- €
Grillhaxe-- €
Frikadelle1.00 €
Frische Bratwurst mit Möhren "Bürgerlich"-- €
Halver Hahn (alter Holländer!)3.00 €
Soleier(2 Stück)2.00 €

Sonstiges:
Das Haus Töller ist eins der ganz wenigen Gasthäuser Kölns in dem der Wandel der Zeit im Laufe der letzten 100 Jahre keine Spuren hinterlassen hat. Die Einrichtung ist im Laufe der Jahre nicht durch "neues und modernes" ersetzt worden, sondern ist immer liebevoll restauriert worden. Auch wurden bei der Speisekarte keinerlei Abstriche gemacht. Alles ist frisch! Es gibt bei uns weder eine Mikrowelle, noch Geschmacksverstärker. Alles ist echt! Unsere Hämchen beziehen wir, wie seit 72 Jahren von unserer Hausmetzgerei. Der Rotkohl wird bei uns noch mit der Hand geschnibbelt. Das Kartoffelpüree stampfen wir aus Kartoffeln, wie eh und je mit etwas Muskat und Sahne. Die Reibekuchen (immer Sonntags) werden selbstverständlich aus frischen Kartoffeln gerieben und kommen nicht als "Pampe" aus einem Plastikeimer.
Bier ausschließlich frisch vom Fass!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Reservierung sinnvoll.

Karte

Alternativer Kneipen-Lageplan bei Map24, Mapquest

Kommentare vom Board:
Am 11.04.2010 schrieb Kabak:
Hätten wir nur diese Seite vor unserem Besuch im Haus Töller gelesen, dann wäre uns viel Ärger erspart geblieben und wir hätten das Haus erst gar nicht ausgesucht!
Unverschämtheit und schlechter Service werden hier groß geschrieben und scheinen zum Geschäftskonzept zu gehören.
Der Reihe nach: Ein Kneipenbesuch im Haus Töller an einem Samstagabend um 20:00 Uhr. Meine Frau sucht sich von der Karte eine Kartoffelsuppe aus. Antwort: Gibt es nicht mehr. Sodann sucht sie sich eine Frikadelle mit einem Beilagensalat aus. Antwort: Frikadellen gibt es nicht mehr. Schließlich bestellt sie sich ein Röggelchen mit Leberwurst. Ich ordere Roastbeef mit Bratkartoffeln (für schlappe 14 Euro). Nach etwa 40 Minuten fällt dem Köbes beim Austausch leerer Kölschgläser auf, er hätte vergessen, unsere Essenbestellung in der Küche aufzugeben (wir hatten bis dahin noch gar moniert, dass wir kein Essen bekommen hatten). Nach weiteren 20 Minuten kam dann unser Essen. Ein Blick auf meinen Teller zeigte mir, dass die Portionen hier sehr übersichtlich bemessen sind. In der Mitte des Tellers prangten zwei große Blätter Friseesalat mit Remouladensauce, und darum herum waren 7 hauchdünne Rostbeefscheiben und ein paar Bratkartoffeln garniert. Für 14 Euro eine Frechheit. Satt war ich nach dieser Portion leider nicht. Also bestellte ich mir wie meine Frau noch einen Leberwursthappen. Als dieser nach 20 Minuten nicht kam, fragte ich noch einmal nach. 10 Minuten später kam dann etwas, was eine glatte Unverschämtheit war: Ein Röggelchen mit einem klitzekleinen Endstück mit Leberwurst, ungefähr ein Drittel von dem, was meine Frau vorher erhalten hatte. Ich holte den Köbes zu mir und sagte ihm, dass er mir für dieses bißchen Leberwurst keine 5 Euro abnehmen könne, die Portion meiner Frau kurz vorher sei mehr als doppelt so groß gewesen. Der Teller wurde wieder mitgenommen. 2 Minuten später kam der Köbes wieder und erklärte, die Leberwurst wäre alle, ich hätte halt das letzte Stückchen bekommen. Darauf haben wir sofort gezahlt und erklärt, dass es uns an diesem Abend nicht gefallen habe. Jetzt der Hammer: Als Antwort kam: "Kein Problem, einfach nicht mehr wiederkommen". Als ich dem Köbes entgegnete, dass dies eine richtige Unverschämtheit sei, meinte er, dass er es auch genau so gemeint habe.
Liebe Leser, das habe ich noch nie erlebt. Deshalb mein dringender Rat an alle: Einfach nicht hingehen! Man bekommt beim Essen wenig fürs Geld, muss lange warten, jede Menge Speisen von der übersichtlichen Karte sind einfach nicht da und wenn man sich beschwert, wird man mit richtigen Unverschämtheiten bedacht. Ich glaube, dass die von ihrem hohen Ross erst dann runterkommen, wenn die Gäste wegbleiben.
Am 27.05.2009 schrieb Marcel:
Sehr schöne Räume! Aber leider ist man dort sehr sehr unfreundlich. Ich wurde beim vorletzten Besuch für einen Studenten gehalten und aufgefordert zu gehen. Beim letzten Besuch wollte ich einen Tisch für 25 Personen zum Essen bestellen. Wieder dachte man, ich sei  Student und wollte mich weder bedienen noch reservieren.
Man habe nichts gegen Studenten, aber meine, die sollten wo anders hingehen, weil sie kein Geld einbringen.
Also, wer dorthin geht, sollte besser etwas essen wollen und auch nicht mal aussehen wie ein Student, sonst passe man, wie es wörtlich hieß, nicht in Lokal.
Schade eigentlich.

Am 21.05.2009 schrieb Thomas Neumaier:
Wir haben vor wenigen Tagen gemeinsam mit Freunden das mit viel Liebe und Geschmack eingerichtete traditionelle Haus Töller sehr positiv erlebt. In einer gemütlichen Atmosphäre haben uns erstklassige, freundliche und schlagfertige Köbes prompt bedient. Wir haben hervorragend gespeist. Die Hämchen waren eine "Wucht". Es gab weder lange Wartezeiten, noch kleine Portionen. Das frisch gezapfte Bier schmeckte vorzüglich. Das gesamte Ambiente war einmalig. Henning wir gratulieren Dir zu diesem Haus und Service.
Helga + Thomas Neumaier
Am 07.01.2009 schrieb Töller:
GANS große Sauerei !
Im Rahmen einer Betriebsweihnachtsfeier hatte unsere Geschäftsführung zum Gänseessen ins Haus Töller eingeladen. So reservierte man für 14 Gäste einen Tisch für 19 Uhr bei der Person, auf die wir noch zu sprechen kommen.  Unsere Anfrage, ob wir die Gänse vorbestellen müssten, wurde als unnötig abgetan. Wir bekämen auf jeden Fall unsere Gans!
Als wir nun die Bestellung aufnehmen wollten, erklärte man uns, dass es keine Gans mehr gibt! Der Köbes bestätigte uns, dass unser Tisch mit dem Vermerk „Gans“ reserviert war. Die Leier: Die anderen Gäste hatten schon um 17 Uhr begonnen Gans zu ordern und schließlich sei alles frisch zubereitet und selbstgemacht.
Die Erklärung reichte uns nicht aus. Die Peinlichkeit gegenüber unseren Mitarbeitern war uns natürlich zu groß. Das muss man sich mal vorstellen: Da lädt man die Mitarbeiter zum Gänseessen ein und es gibt keine Gans.
Also rief man den Geschäftsführer oder den, der sich dafür ausgab (der  mit dem Reservierungsbuch). Marke: Smart A**, Mittelscheitel und Dauergrinsen. Er konnte an der Situation nichts Unangenehmes empfinden.
Wie die Schuljungen wurden wir routinemäßig aufgeklärt, dass der Andrang heute zu groß gewesen wäre und hier nun mal alles frisch zubereitet werde und selbstgemacht sei. Frei nach dem Motto: Ihr Banausen kennt doch eh nur Convenience Food und seid gefälligst froh, dass das Schicksal es nicht noch schlimmer mit euch meint und ihr etwas anderes von der Karte bestellen dürft. Dann durften wir uns noch anhören, dass es unmöglich sei vorzudisponieren. Es hätte ja sein können, dass nur 4 der 14 eine Gans wollten (?). Vor dem Hintergrund der Reservierung mit dem Versuch einer Vorbestellung und dem Vermerk Gänseessen im Reservierungsbuch bei selbiger Person ist das argumentativ schwer nachvollziehbar.
Dass es hier um einen katastrophalen Dispositionsfehler handelt, wollte der Herr nicht mit uns erörtern.
Wir sollten akzeptieren, dass die Situation nicht veränderbar ist. Wir regten darauf hin an, dass er sich etwas einfallen lassen solle.
Um sich möglichst schnell aus der Affäre zu ziehen, bot er eine Runde Billigschnaps an. Dies lehnten wir als unangemessen ab und baten ihn, noch einmal wiederzukommen und sich etwas anderes einfallen zu lassen.
Nach kurzer Zeit bekamen wir dann den explizit nicht gewünschten Schnaps (Anmerkung: Bis dato hatten wir ja noch nichts im Magen).
Wir teilten ihm noch einmal mit, dass wir mit dem Ergebnis nicht zufrieden waren.
Dann wurde es immer doller: Juristisch versiert teilte er uns mit, dass anders als in dem Gewerbe, aus dem wir kämen, wir ja hier keinen Vorvertrag hätten.
Um den Köbes tat es uns ein bisschen leid, denn der machte seine Arbeit nach seinen Möglichkeiten. Der gute Mann hatte nur leider zu viele Tische zu bedienen.
Schließlich bekamen wir  Essen a la carte (mittlerweile 22 Uhr) und nach einigen weiteren Runden Kölsch ging es ans bezahlen. Dort wurden zehn Kölsch zu viel abgerechnet, was wir aufmerksamer Weise reklamiert hatten. Vielleicht dachte man sich, dies sei legitim, schließlich hatte man ja eine Runde Schnaps an die blöden Gäste verschwendet.

Am 25.11.2008 schrieb ein unbekannter Gast:
Der Besuch im Haus Töller war leider ein kompletter Reinfall. Ab einer Wartezeit von einer Stunde haben wir gelegentlich nachgefragt, wann das Essen denn serviert würde. Am Ende haben wir mehr als zwei Stunden gewartet! Eine durchaus noch höfliche Nachfrage wurde mit dem Hinweis kommentiert, dass eben alles frisch zubereitet würde, allerdings mit einem sehr unangenehmen Unterton (von oben herab), als kämen wir, die Gäste, quasi vom anderen Stern und man müsse uns erklären, was frisches Zubereiten von Speisen bedeutet. Ein Argument im übrigen, das ich bei einer Stunde Wartezeit durchaus gelten lasse, aber über zwei Stunden Wartezeit sind definitiv zu viel. Aber dieses konnten wir schon nicht mehr äußern, da selbst der Inhaber einfach mitten in unserem Beschwerdegespräch uns den Rücken kehrte und ohne ein Wort zu sagen einfach wegging. Eine merkwürdige Art, mit Beschwerden umzugehen.
Zusammenfassend kann man sagen, dass man hier wohl anscheinend die falsche Einstellung dazu hat, wie man Gäste behandeln sollte.
Für uns daher das Fazit: Definitiv nie wieder ins Haus Töller.

Am 21.03.2008 schrieb ein unbekannter Gast:
Hallo !
Ich find das Haus Töller richtig Klasse ! Das Essen ist super und der Sevice auch ! Unbedingt hingehen
Am 23.04.2007 schrieb ein unbekannter Gast:
Die meisten Infos im Netz sind veraltet da das Haus seit 2004 neue Betreiber hat, die sich voll und ganz auf die Tradition des Hauses besinnen. Die guten und bekannten Reibekuchen z.B. gibt es Freitags von 17.00 bis 20.00 Uhr; an Sonn- und Feiertagen ist geschlossen. Das Hämmchen ist ein muss, einfach nur ein schnelles Kölsch kein Problem. Im Sommer sitzt man um die Ecke vor der Türe an der begrünten Rückfront. Die Einrichtung und ihre Ursprünglichkeit sind sicherlich einzigartig unter den historischen Brauhäusern der Stadt. Wer sich bei echt kölscher Ess- und Trinkkultur 100 Jahre zurückversetzten lassen möchte ist hier richtig. Zunehmend findet man hier Alt UND Jung. Eigentlich ist das Haus Töller immer noch ein echter Geheimtipp!
Die neuen Betreiber haben das Haus wieder dort hin gebracht wo es vor Jahren einmal war. Man muss einfach mal dort gewesen sein. Achtung Sonntags geschlossen und Freitags Reibekuchen nur bis 20.00 Uhr.
Am 06.09.2006 schrieb ein unbekannter Gast:
>:(
Am 22.11.2005 schrieb ein unbekannter Gast:
Wer das Echte ( Kölsche) sucht ist hier richtig. Das betrifft sowohl das Lokal, als auch das gute Essen und die Bedienung. Klare Empfehlung!
Am 17.08.2005 schrieb ein unbekannter Gast:
Wir waren als Norddeutsche erstmal in einem urigen Kölner Lokal und bereits beim Reingehen begeistert Das ging dann auch so weiter. Sehr aufmerksame Bedienung, aber auch schlagfertig. Gutes Essen (und auch noch sehr reichhaltig. Bei einem Kölnbesuch unbedingt empfehlenswert!!!!
Am 27.11.2004 schrieb ein unbekannter Gast:
Service ist durchwachsen. Wenn es voll ist, dauert die Essensbestellung wirklich sehr lange (schon mal 1 1/2 Stunden). Das ist zu lange. Qualität ist gut, aber die Portionen sind nicht übergroß. Allgemein ist es aber einen Besuch wert.
Am 24.11.2004 schrieb ein unbekannter Gast:
Echt kölscher Service, erstklassiger Köbes, eine echte Empfehlung +++++++++++
Am 24.11.2004 schrieb ein unbekannter Gast:
Erstklassiges uriges Brauhaus mit dem besten Sauerbraten der uns je in Köln unter gekommen ist und der selbstgemachte Schokoladen-Pudding ist besser als bei Mutter, danke und bis bald. Gruß die Belegschaft von carparts-koeln.de
Am 03.11.2004 schrieb ein unbekannter Gast:
Service schlecht, Hämchen sollten 40 Minuten dauern,
Kartoffelsuppe, kaltes Roastbeef mit Bratkartoffeln sowie Schweineschnitzel mit Bratkartoffen dauerten genauso lang. Auch das Essen ist keinen weiteren Besuch wert.

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