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 | Adresse: |  |
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Mampf Jazzlokal |
Verfügbare Biere:
Tucher Jever Lederer Krusovice
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| Sandweg 64 |
| 60316 Frankfurt am Main |
| Ostend |
| Kneipen in der Nähe |
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 | Anfahrt: |  |
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| Öffentlicher Personen Nahverkehr: | U4 Merianplatz, StraBa 14 Waldschmidtstraße | | Parkmoglichkeiten: | kostenpflichtiges Parkhaus |
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 | Daten: |  |
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Kategorie: Musik-Kneipe, Pub, Gutbürgerlich | | Info: Rechtzeitige Tischreservierungen sind erwünscht! | | Info: Dieser Gastronomiebetrieb ist behindertengerecht ausgestattet! | | Info: Dieser Gastronomiebetrieb hat behindertengerechte Toiletten! | | Info: Hier können Sie Zigarren erstehen! | | Anzahl der Zigarettenautomaten: 1 Zigarettenautomat | | Sitzplätze: 24 | | Stehplätze: 16 | | Sitzplätze im Freien: 8 |
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 | Kontakt: |  |
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| Info: Rechtzeitige Tischreservierungen sind erwünscht! | | Telefon: | +4969448674 Anrufen (VoIP) |
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 | Öffnungszeiten: |  | Dieser Betrieb öffnet in 10 Stunden und 3 Minuten!
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| Montag | 18:00 bis 1:00 Uhr | | Dienstag | 18:00 bis 1:00 Uhr | | Mittwoch | 18:00 bis 1:00 Uhr | | Donnerstag | 18:00 bis 1:00 Uhr | | Freitag | 18:00 bis 2:00 Uhr | | Samstag | 18:00 bis 2:00 Uhr | | Sonntag | 18:00 bis 1:00 Uhr |
| Geöffnet an Weihnachten (24/25/26.Dez.) | | | Geöffnet an Silvester | | | Geöffnet an Feiertagen |
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 | Getränke: |  |
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| Tucher 0,5 l | 2.90 € |
| Jever 0,4 l | 2.90 € |
| Krusovice 0,3 l | 2.30 € |
| Äbbelwoi Kelterei "Matsch & Brei", Schobbe 0,25 l | 1.50 € |
| Wasser 0,7 l | 2.30 € |
| Espresso | 1.80 € |
| Latte Macchiato | 2.50 € |
| Heiße Schokolade | 2.50 € |
| Laphroig Whisky 0,02 | 4.00 € |
| Jameson Whiskey 0,02 l | 3.00 € |
| Wodka 0,02 l | 2.50 € |
| Rammazzotti etc 0,04 l | 3.00 € |
| Apfelsaft Kelterei "Matsch & Brei", 0,25 l | 1.50 € |
| Schweppes 0,25 l | 2.00 € |
| Longdrinks mit 0,04 l Spirituosen | 5.50 € |
| Merlot 0,2 l | 4.00 € |
| Müller Thurgau Franken, 0,2 l | 3.50 € |
| Pinot Grigio Ökoanbau, 0,2 l | 4.00 € |
| Vino Blanco, Ökoanbau, 0,2 l | 2.70 € |
| Weinschorle 0,2 l | 2.60 € |
| Limo 0,25 l | 1.50 € |
| Heißer Äbbelwoi | 2.00 € |
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 | Küche: |  |
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| Öffnungszeit der Küche | durchgehend | | Haasse Worscht | 3.00 € |
| Handkäs mit Músik | 2.50 € |
| Chili con carne | 5.50 € |
| Zwei Rindswörscht mit Kraut | 6.00 € |
| Himmel und Erde | 7.50 € |
| Vegetarische Suppe | 4.50 € |
| Zwei heiße Rindswörscht | 4.00 € |
| Tagliatelle mit Gambas | 10.50 € |
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 | Medien: |  |
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| Anzahl der Fernseher: | 1 | | Im Fernsehen zu sehen: | Musik, Sport | | Musik zu hören: | Jazz und 3* pro Woche live Jazz, siehe http://www.mampf-jazz.de |
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 | Sonstiges: |  |
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| Eintritt | 3.00 € | JAZZLOKAL M.A.M.P.F.: DIE GESCHICHTE
JAZZLOKAL. Gegründet 1972. Sandweg 64, 60316 FFM. Tel.069 - 448674. Die Gaststätte Sandwegstube war in den 60er Jahren das Stammlokal von Metzgergesellen, eingefleischten Hütchentrinkern und Knobelfanatikern. Die damalige Wirtin der Pilsstube, Babette Barbara Daubenmerkl, übergab vermutlich am 14.7.1972 die damalige Pinte der Kaltenhausener Hochrein-Brauerei an ihren Nachfolger, Edgar Hennig. Edgar erließ sofort ein Asbach-Verbot und verkündete den Coca-Boykott, vernichtete die Würfelspielanlage und legte statt den Oberkrainern und Peter Alexander nur noch Free-Jazz auf. Die alteingesessene Kundschaft räumte sofort das Feld und machte Platz für das anarcho-chaotische Pulikum seiner Kneipe, die er in eigenwilligem Phantasierausch MAMPF benannte. Nach stetigem Wirtewechsel (Norbert 1976, Antje, Isaak und Reinhard 1981) übernahmen 1983 sieben von Kulturcafé-Ideen beschwipste Studenten das Regiment, sie heißen Helga, Regina, Helga, Rainer, Reiner, Siegfried und Michael, von denen 1988 der jetzige Betreiber, Michael, übrig blieb - seit 1996 unterstützt von seiner Terry. Seit der Übernahme durch "Die Studenten" wurde zunächst ein Konzept der multikulturellen Animation durch Veranstaltungen im Mampf begründet, das lange beibehalten wurde. So gab es zu ausgewählten aktuellen Anlässen Kabarett- und Chansonabende, Lesungen und Ausstellungen. Bei der Ausgestaltung des Programms spielte das Motiv eine entscheidende Rolle, die Kneipenbesucher dazu anzuregen, bei der Gestaltung ihres Umfeldes und des sozio-kulturellen Geschehens im Stadtviertel aktiv mitzuwirken. Künstlerische Wettbewerbe und Literaturveranstaltungen sind Beispiele für solche Aktivitäten im Rahmen der Kulturarbeit in Mampf, so - Die Präsentation der Zeitschrift PUTPUT / Zeitschrift für Gastwirtschaft und Marktfreundschaft (1983) - Die legendären Wettbewerbe "FRANKFURT WIE ES IST UND FRISST" (1983) und "UNORDNUNG IST DAS HALBE LEBEN" (1984) (bei beiden Wettbewerben gingen eine sehr große Anzahl von Beiträgen aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Lyrik und Prosa ein, die in Ausstellungen dem Publikum gezeigt wurden; einige davon sind heute noch im MAMPF zu bewundern). - Die Zeitschrift BABOM - La grande surprise mit an die 100 Erklärungen für die Preisrätselaufgabe, "Was bedeutet M.A.M.P.F. ?" (1992) - Die jährliche Erinnerung an Seumes Geburtstag im Januar - Die jährliche Erinnerung an Adornos Geburtstag am 11. September (seit 1991) mit hierbei eingebrachten Beiträgen aus Literatur und Musik - Zahlreiche Veranstaltungen, die die Lust am Lesen, Dichten, Musikhören, Musikmachen, Disputieren und Räsonnieren fördern. - Herausgabe des Lyrikbandes VOLL DANEBEN (manke/M.Damm, Gedichte & Lex Weyer, Cartoons ) (1988) - Die Ausstellung SAUFNASEN UND SCHNAPSDROSSELN (Lex Weyer, Luxemburg) (seit 1988, ergänzt 1997) - Präsentation des Fotobandes BILDER AUS DEM MAMPF (1996) von Wolfgang Nordsieck (Fotos) und manke (Text) - THERE'S MUSIC IN THE WOODS von Johannes Winzer, Ffm. 2001 - LAST BUT NOT LEAST: IN THE MOOD FOR JAZZ Das heutige Motto des MAMPF IN THE MOOD FOR JAZZ entstand bei der Schaffung eines neuen Live-Jazz-Podiums für die Frankfurter Jazzszene Ende der 80er Jahre, bei dem sich die ursprüngliche Anarcho-Szene-Kaschemme zum Jazzlokal mauserte. Es gilt mit hunderten von Jazzkonzerten mittlerweile als feste Jazzinstitution in der Stadt, ohne indes von Zuschüssen beglückt zu werden. So finden auf der Minibühne des MAMPF seit Anfang 1989 zunächst sporadisch, dann mehrmals wöchentlich Jazzkonzerte für Newcomer und Jazz-Prominenz statt. Ein wichtiger Beitrag für die Aktivitäten von Jazzbegeisterten und Jazzmusikern war die Gründung des Vereins JAZZ & MAUS (1989) zur Förderung von Jazz-Newcomern und der Jazz-Musik. Der Verein verdankt seine Gründung der Idee, beim traditionellen Klaa-Pariser Fassenachtszug als Jazzinitiative mitzuwirken, wofür eine fahrbare Bühne auf Ford-Transit-Chassis gebaut wurde. Vor über 100 000 begeisterten Besuchern des Faschingszuges vollführte das skurrile Gefährt mit dem ersten Jazz'n'Mouse Quintett seine Jungfernfahrt.
Weitere Aktivitäten des Jazz & Maus e.V.:
- Jazzkonzerte im MAMPF und außerhalb. Ausrichtung der Jazzfestivals JAZZ FOR FUN 1991 und 1992 mit Konzerten in Clubs, Kinos und open air. - Herausgabe der Jazz-Monatszeitschrift JAZZTIME 1991-1992 - Ausrichtung des Foto-Wettbewerbs "JAZZ - FOTOS" 1993, in Zusammenarbeit mit der Stadtillustrierten AZ. Die Preisträger wurden im Café PLAZZ (Ffm) ausgestellt. - Initiative für das Monatsprogramm JAZZTICKER, das seit 1998 im STRANDGUT (Frankfurt) monatlich über Jazzveranstaltungen im Rhein-Main-Gebiet informiert. Konzept und Adressdatenbank wurden in Zusammenarbeit mit JAZZ & MAUS e.V. erarbeitet.
Bei Live-Veranstaltungen wird ein kleiner Kulturbeitrag erhoben, i.d.R. € 3,00, der von den Musikern gesammelt wird.
Und so sah's und sieht's aus im m.a.m.p.f:
Dem Ruf nach Frankfurts, wenn nicht Deutschlands kleinster Jazzclub, erscheint das m.a.m.p.f. dem Besucher wie ein Anachronismus: Verräucherte Wände, alte Poster von Mao und der anti- AKW- Bewegung. Es ist, als ob die Zeit stehengeblieben wäre - wir befinden uns in einem echten Szenelokal der 70er Jahre mit aktuellem Jazzprogramm. Die Stammgäste, eine Mischung aus unbelehrbaren Revoluzzern, Studenten und alt-eingesessenen Frankfurtern haben alle eines gemeinsam: die Liebe zum Jazz, zum Politisieren und Räsonnieren, oder einfach nur die Lust, die Magie dieses Ortes zu genießen. Vor allem bei Veranstaltungen ist die Hütte voll - mit Live-Jazz und Fans auf Tuchfühlung. Das m.a.m.p.f. hat eine kleine, aber leckere Speisekarte, ist aber eher eine Kneipe als ein Restaurant. Live- Musik jeden Mittwoch, Samstag und Sonntag und zusätzlich nach Programm |
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