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 | Adresse: |  |
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Paris Moskau |
Verfügbare Biere:
Berliner Pilsner Erdinger Heineken
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| Alt-Moabit 141 |
| 10557 Berlin |
| Innenstadt |
| Kneipen in der Nähe |
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 | Öffnungszeiten: |  | Dieser Betrieb öffnet in 12 Stunden und 8 Minuten!
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| Montag | 12:00 bis 15:00 Uhr und 18:00 bis 24:00 Uhr | | Dienstag | 12:00 bis 15:00 Uhr und 18:00 bis 24:00 Uhr | | Mittwoch | 12:00 bis 15:00 Uhr und 18:00 bis 24:00 Uhr | | Donnerstag | 12:00 bis 15:00 Uhr und 18:00 bis 24:00 Uhr | | Freitag | 12:00 bis 15:00 Uhr und 18:00 bis 24:00 Uhr | | Samstag | 18:00 bis 24:00 Uhr | | Sonntag | 18:00 bis 24:00 Uhr |
| Öffnungszeiten Info: | Bitte reservieren Sie |
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 | Sonstiges: |  |
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1898 wurde auf dem Land der damaligen preußischen Staatsbahn, unweit der Moltkebrücke und des Reichstages jenes Fachwerkhaus errichtet, das seit 1987 den Namen Restaurant PARIS-MOSKAU führt. Es wurde von Gustav Jahn, dem vormaligen Limonadenbudenbetreiber auf dem Hamburger Bahnhof (bis zu dessen Umwandlung in Preußens erstes Eisenbahnmuseum 1897), als Gaststätte mit Wohnräumen im 1. Obergeschoß eingerichtet. Die Lokalität hieß "Kindl Stube". Nach dem 1. Weltkrieg übernahm Familie Tees das Lokal. Tees betrieben auch die Gastronomie „in den Zelten“ neben der Krolloper, heute das Haus der Kulturen der Welt. In den zwanziger Jahren baute die zweite Besitzerfamilie eine Kegelbahn hinterm Haus an, die noch bis 1985 aktiv betrieben wurde und in einigen Jahren dem geplanten Erweiterungsbau mit großer Küche, hellen, sonnigen Gasträumen und Terrassen weichen soll.
1945 ging das Haus in neue Hände über, nachdem es fast als einziges Gebäude der Umgebung, den erbitterten Kampf um den Reichstag unbeschädigt überstanden hatte. Die dritte Besitzerin, die legendäre "Mutter Busch", betrieb die Kneipe bis 1975 als „Schultheiss-Klause“. Zu den Gästen zählten Fernfahrer und Monteure, aber auch Ostberliner Kunden, die sich die günstigen Preise noch leisten konnten, bis der Mauerbau 1961 dieser Art Ost-West-Begegnungsstätte ein Ende setzte. Nach Mutter Buschs allzu frühen Tod verkam die Kneipe. Die wunderschöne rustikale Holztäfelung wurde zerstört, Resopal und Billigdekoration zogen 1965 ein. Nur das wuchtige Gründerzeit-Rückbüffet überlebte.
Im März 1984 kaufte Wolfram Ritschl das Haus. Nach umfänglicher Modernisierung und Neugestaltung eröffnete er das Lokal am 10. August 1984 als russisches Restaurant "JOSEF". Die Innengestaltung der Räume lag bei der Malerin Anke-Paula Gentner, die heute in den Cevennen, Südfrankreich, lebt und arbeitet (www.cevenne.info) Der klare, weiße Raum wird durch konstruktivistische Wand- und Deckenmalerei gegliedert. Die puristische Auffassung, ja die "Kunst des Weglassens" war Anke-Paula Gentners Motto. Die erste Etage des Restaurants hat drei kleine diskrete Räume, die besonders für Feiern geeignet sind. Schon im Juli 1985 endete die „russische Phase“ in der Geschichte des Hauses. Mit dem Namenswechsel 1987 zu PARIS-MOSKAU spürten wir 1987 die neue Freiheit in Rußland auch als Möglichkeit für den Westen und kreierten den Haus-Cocktail "Glasnost" (Kir Royale und Vodka Gorbatschow).
Die Maueröffnung am 09. November 1989 überfüllte das bis dahin völlig einsame Lokal noch in dieser denkwürdigen Nacht mit feiernden Gästen aus dem östlichen Teil Berlins. Das Haus entsprach, inmitten der enttäuschenden Einöde endlich ihrer Idee vom „goldenen Westen“. PARIS-MOSKAU ist bis heute der Idee verpflichtet, das ganze Berlin als den Bindestrich zwischen Ost und West zu sehen.
Seit Januar 2006 leitet Sven Holwitt mit Souschef Sebastian Pfister die Küche. Sven Holwitt weist eine beeindruckende Zahl von Gourmeterfahrungen auf, sein Lebensweg führte ihn unter anderem in die Küchen des Vikorian in Düsseldorf, das Hummerstübchen in Kaiserwerth, das First Floor in Berlin, den Berlin Capital Club.
Das fünfköpfige Köche-Team des PARIS-MOSKAU sorgt täglich für ein exquisites kulinarisches Angebot. Alle Speisen werden frisch zubereitet. Ständig wechselnde Menüs und eine feine, saisonale Tageskarte sind das Programm der Küche. Besonderen Wert wird auf die Zubereitung von Fisch- und Meeresgerichten gelegt. Maika Wachs und Marina Bottke leiten den Service. Die Weinkarte bietet rund 300 Positionen aller Preislagen aus vierzehn Ländern, darunter 27 offene Weine und 25 halbe Flaschen. Ein feines Berliner Pilsener vom Fass wird auch sehr gerne serviert. Das umfangreiche Angebot an Digestifs rundet jeden Abend vortrefflich ab. Seit August 2007 betreiben wir auch das Restaurant TRAUBE in der Reinhardtstr. 33 in Berlin-Mitte www.traube-berlin.de
Der lauschige Sommergarten ermöglicht den Gästen einen Blick auf das Regierungsviertel mit dem Kanzlergarten und auf die Berliner Skyline. Eine knorrige, uralte Akazie spendet Schatten.
www.paris-moskau.de mittags von 12 – 15 Uhr (ausser Sa.+So.+Feiertags) und täglich abends ab 18 Uhr geöffnet Telefon: 030 3942081
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 | Erstes Bild vom Paris Moskau |  |
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 | Zweites Bild vom Paris Moskau |  |
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 | Drittes Bild vom Paris Moskau |  |
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