








Es befinden sich 9442 Kneipen in unserer
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Unsere Aktuellsten!
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| Öffentlicher Personen Nahverkehr: | S Bahn Savignyplatz |
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 | Kontakt: |  |
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Kommentare vom Board: |  |  |
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Am 31.03.2009 schrieb Reiner Bewersdorff: Ich kann mich dem, was die Verfasser der vorherigen
Einträge sagen, nur anschliessen. Ich war über Jahre
täglicher Gast des Kant-Cafes. Heute lebe ich nicht
mehr in Berlin, doch bei jedem Besuch finde ich mich
dort wieder ein. Ich habe zahlreiche Begebenheiten
und Annekdoten dort erlebt. Meinen Platz hatte ich
dort meist an einen kleinen Ecktisch, unmittelbar
links vom Eingang. Von hier hatte ich einen
optimalen Blick über das ganze Cafe. Von hier aus
nahm ich als Beobachter teil am Treiben dort. Ja -
es fehlt mir. Das gebe ich offen zu. Das Gefühl des
- Wohlfühlens - an einem Wohnort, deffiniert sich
bei mir auch über ein Cafe das ich zu meinem
Stamm-Cafe auswähle. Dies wird dann zu
soziokulturellen Mittelpunkt meines Lebens an diesem
Ort. Auch in der Stadt in der ich heute lebe,
versuche ich so einen Ort zu finden. Bis heute
gelang es mir nur bedingt, auch durch dem Umstand,
dass es recht umständlich erreichbar ist. Das gehört
eben dazu. Es muss in unmittelbarer oder zumindest
in erreichbarer Nähe liegen. Aber der Charme des
Kant-Cafes ist hierdurch natürlich nicht begründet.
Hermann van Veen hat in seinem Lied - mein cafe -
beschrieben was ich meine, dass hier zutrifft. Ein
wenig abgewetzt. Ein wenig schäbig. Interessantes
Publikum. Stätig neune Gäste und der alt
eingesessener Stamm, dem man tag Täglich begegnet.
Faire Preise. Gutes Essen. Einfach perkekt angenehme
Atmosphäre. Nur eines... verzeihung,
Einer fehlt. Leute die hier täglich verkehrten
werden wissen wen ich meine. Er kommt schon lang
nicht mehr was auch immer der grund hierfür sein
mag. Er hat keinen Namen. Zumindest ist er mir nicht
bekannt. Als ich vor einigen Monaten eine Bedieung
nach ihm fragte, sagte diese nur - acht, unser
hausgeist ! Auf wiedersehen im
Kant-Cafe Reiner Bewersdorff
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Am 17.06.2008 schrieb ein unbekannter Gast: Super Mittagstisch! Schöne sonnige Plätze! Faire
Preise!
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Am 02.05.2008 schrieb ein unbekannter Gast: einmal dagewesen und man will immer wieder hin:
lecker Essen, niedrige Preise, nette Bedienung und
ein tolles Ambiente. Immer wenn ich wieder zu Hause
in Hamburg bin, fehlt mir das Cafe.... doch bin ich
wieder in Berlin, weiß ich, wo ich essen gehe!
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Am 30.07.2006 schrieb ein unbekannter Gast: Nettes Studi-Cafe mit rustikalem Ambiente. DAS ist
noch ein RICHTIGES Cafe! Gutes Kontrastprogramm zu
den Cafes an den In-Straßen in Prenzelberg oder
Friedelhain, die alle irgendwie gleich aussehen und
wohl auch den selben Firmenkonsortien
gehören... Mülschkaffe für zwei Euro und leckeren
Tiefkühl-Apfelstrudel frisch aus der Mirkrowelle für
2,50. Man muss echt mal da gewesen sein... schon
allein wegen der sweeten Bedienung
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Am 23.12.2004 schrieb Gini: Gute Preise (recht günstig), tägliches wechselnde
Hauptspeisenkarte; alles in allem gut und günstig
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