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| Öffentlicher Personen Nahverkehr: | U Bahn Weberwiese |
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Kategorie: Restaurant | | Info: Dieser Gastronomiebetrieb ist behindertengerecht ausgestattet! |
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Kommentare vom Board: |  |  |
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Am 20.10.2008 schrieb ein unbekannter Gast: Ich war da!!! Glatze ( Frank oder Franz; egal)
älterer Herr hintern Tresen ... iss aber so was von
cool!!!) hat uns sooo geil bedient.. Geile
Mucke und für den verstaubten Laden habt ihr echt
nen Guten fürs Bier!!! Mehr von diesen
Keepern!!!!!!!!!!!! Jiiiihaaa!!!!!!!!!
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Am 12.08.2008 schrieb ein unbekannter Gast: seit wann töten den die Zeilen eines Autoren
milionen menschen? naja komisch komisch das sich
deutsche immer noch über Propagandaschriften aus der
sowjetzeit aufregen aber wenn es um das deutsche
Reich kein problem haben den schlußstrich zu ziehen.
Das ehrenburg ist jedenfalls ein nettes kleines
cafe nicht billig und nicht teuer, aber entspannt.
Die kühle optik der ehemaligen stalinbauten hat
einen eigenen charme und ist immer wieder grund in
diesen laden einzukehren.
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Am 02.07.2008 schrieb ein unbekannter Gast: Soweit is es schon gekommen, dass einem bekennenden
Deutschenhasser und Bolschewik auch noch der Name
eines Cafes zu Ehre wird. Deutschland erwache !
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Am 13.03.2008 schrieb ein unbekannter Gast: Soviel zum Namenspatron dieses Cafes : Er
schrieb im 2. Weltkrieg flammende Propagandaartikel
wie z.B. diesen in der Krasnaja Swesta am 24. Juli
1942: "... Wir wissen alles. Wir erinnern
uns an alles. Wir haben verstanden: Die Deutschen
sind keine Menschen. Von nun an ist das Wort
„Deutscher“ für uns wie ein entsetzlicher Fluch. Von
jetzt an lässt das Wort „Deutscher“ das Gewehr von
allein losgehen. Wir werden nichts sagen. Wir werden
uns nicht empören. Wir werden töten. Wenn du nicht
pro Tag wenigstens einen Deutschen getötet hast, war
es ein verlorener Tag. ... Wenn du den Deutschen
nicht tötest, tötet er dich. Er nimmt deine Nächsten
und quält sie in seinem verfluchten Deutschland. ...
Wenn du den Deutschen leben lässt, hängt er den
russischen Mann auf und schändet die russische Frau.
Wenn du einen Deutschen getötet hast, töte einen
zweiten – nichts stimmt uns froher als deutsche
Leichen. Zähle nicht die Tage. Zähle nicht die
Werste. Zähle nur eins: die von dir getöteten
Deutschen. Töte den Deutschen! bittet dich die alte
Mutter. Töte den Deutschen! fleht dich das Kind an.
Töte den Deutschen! schreit die Heimaterde.
..." Seinen Hass auf die ***iregierung
verstehe ich voll und ganz. Von dort kamen
verbrecherische Befehle. Aber seine Hasspredigten
gegen das deutsche Volk waren geistige
Brandstiftung, die später millionen Unschuldige das
Leben kostete.
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Am 07.11.2007 schrieb ein unbekannter Gast: Angenehmer, entspannter Ort, Café im Stalinbau mir
schöner, schlichter Inneneinrichtung - gerade in der
Mitte zwischen dem aufgeregt touristischen und dem
Altersheims-Teil Friedrichshains gelegen: Hier
treffen (tagsüber) Künstler und Rentner aufeinander.
Preise sind OK. Des nachts wird alles etwas
dämmeriger und privater. Die, die sich über den
Namen aufregen, dürfen gerne ins Bismarck-Eck gehen
& dort ihre Molle mir Korn trinken, sie werden
nicht vermisst.
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Am 10.03.2007 schrieb ein unbekannter Gast: Unabhängig vom Namen... das Ehrenburg ist wirklich
ein sehr schönes, ruhiges und mittlerweile auch
halbes Nichtraucher-Café. Der Service ist immer sehr
freundlich und das von Anfang an. Kann also nicht
daran liegen dass wir mittlerweile Stammkunden sind
und das Ciabatta bereits für uns bereit steht.
;-) Angenehm ist auch immer die Musikwahl.
Leicht, beschwingt, teilweise melancholisch, aber
nie aufdringlich. Ideal für einen entspannten Start
in ein ruhiges Wochenende. Abends gibt es dort
wohl andere Musik und auch Cocktails, ich kenne es
jedoch nur zur Brunchzeit am Wochenende.
Übrigens gibt es immer aktuelle Tageszeitungen
und Magazine (Stern, Spiegel etc.). In
Friedrichshain gibt es sicher nichts Vergleichbares,
schon gar nicht in der Simon-Dach-Touri-Straße.
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Am 09.03.2006 schrieb LESEN !: Von Historikern in den letzten fünfzehn Jahren
mehrfach umfassend widerlegt ist die Autorenschaft
Ehrenburgs für ein FLugblatt, daß sowjetische
Soldaten dazu aufrufe "den Rassenhochmut der
germanischen Frauen" gewaltsam zu brechen.
Dieser Vorwurf ist erstmals in den 50'er Jahren
im Umfeld der rechttremen
"Nationalzeitung" aufgetaucht und wird
seitdem in einer gigantischen Kampagne von dutzenden
rechttremen Zeitungen, Vereinen, Kameradschaften
und Teilen des Bundes der Vertriebenen wiederholt.
Eine einfache Beschäftigung zum Thema reicht, um den
Autoren des zweiten Beitrages in die rechte Ecke zu
stellen, wo er offensichtlich herkommt. Ilja
Ehrenburg war nicht nur ein kosmopolitischer
Intellektueller, der in Frankreich, Spanien und
Deutschland gelebt hat und u.a. mit Picasso
befreundet war, sondern auch einer der wenigen
Kritiker Stalinscher Politik. Er hat das Vorgehen
von einigen Truppenteilen in Ostpreußen kritisiert
und bekam deshalb sogar zeitweise Schreibverbot.
Die Betreiber des Café "Ehrenburg"
haben allen Grund, stolz auf ihre NAmenwahl zu sein.
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Am 14.12.2005 schrieb ein unbekannter Gast: Sehr angenehme Athmosphäre, sehr aufmerksames
Personal; wunderbarer Kaffee und ein sehr
freundliches, aufgeschlossenes Publikum. Eine
orangene Oase in der nass-winterkalten Kulisse der
Karl-Marx-Allee.
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Am 09.06.2005 schrieb ein unbekannter Gast: Allein der Name sollte einen Besuch
verbieten. Ilja Ehrenburg rief im 2. Weltkrieg
zur Vergewaltigung und Ermordung von Frauen und
Kindern auf. Zitat: "Tötet, ihr tapferen
Rotarmisten, tötet! Es gibt nichts, was an
den Deutschen unschuldig ist. Folgt den
Anweisungen des Genossen Stalin und zerstampft
das faschistische Tier in seiner Höhle. Brecht
mit Gewalt den Rassen-Hochmut der germanischen
Frauen, nehmt sie als rechtmäßige Beute. Tötet,
ihr tapferen Rotarmisten, tötet!"
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Am 04.02.2005 schrieb ein unbekannter Gast: Sterild Atmosphäre, die Kellner sind nicht die
schnellsten. Preise im obberen Bereich.
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