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Adresse:

Cafe Ehrenburg

Karl-Marx-Allee 103
10243 Berlin
Friedrichshain / Kreuzberg
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Anfahrt:
Öffentlicher Personen Nahverkehr:U Bahn Weberwiese

Daten:
Kategorie: Restaurant
Info: Dieser Gastronomiebetrieb ist behindertengerecht ausgestattet!
Behindertengerechter Betrieb

Kontakt:
Telefon:+493042105810 Anrufen (VoIP)

Karte

Alternativer Kneipen-Lageplan bei Map24, Mapquest

Kommentare vom Board:
Am 20.10.2008 schrieb ein unbekannter Gast:
Ich war da!!!
Glatze ( Frank oder Franz; egal) älterer Herr hintern Tresen ... iss aber so was von cool!!!)
hat uns sooo geil bedient..
Geile Mucke und für den verstaubten Laden habt ihr echt nen Guten fürs Bier!!!
Mehr von diesen Keepern!!!!!!!!!!!!
Jiiiihaaa!!!!!!!!!

Am 12.08.2008 schrieb ein unbekannter Gast:
seit wann töten den die Zeilen eines Autoren milionen menschen? naja komisch komisch das sich deutsche immer noch über Propagandaschriften aus der sowjetzeit aufregen aber wenn es um das deutsche Reich kein problem haben den schlußstrich zu ziehen.
Das ehrenburg ist jedenfalls ein nettes kleines cafe nicht billig und nicht teuer, aber entspannt. Die kühle optik der ehemaligen stalinbauten hat einen eigenen charme und ist immer wieder grund in diesen laden einzukehren.
Am 02.07.2008 schrieb ein unbekannter Gast:
Soweit is es schon gekommen, dass einem bekennenden Deutschenhasser und Bolschewik auch noch der Name eines Cafes zu Ehre wird. Deutschland erwache !
Am 13.03.2008 schrieb ein unbekannter Gast:
Soviel zum Namenspatron dieses Cafes  :
Er schrieb im 2. Weltkrieg flammende Propagandaartikel wie z.B. diesen in der Krasnaja Swesta am 24. Juli 1942:
"... Wir wissen alles. Wir erinnern uns an alles. Wir haben verstanden: Die Deutschen sind keine Menschen. Von nun an ist das Wort „Deutscher“ für uns wie ein entsetzlicher Fluch. Von jetzt an lässt das Wort „Deutscher“ das Gewehr von allein losgehen. Wir werden nichts sagen. Wir werden uns nicht empören. Wir werden töten. Wenn du nicht pro Tag wenigstens einen Deutschen getötet hast, war es ein verlorener Tag. ... Wenn du den Deutschen nicht tötest, tötet er dich. Er nimmt deine Nächsten und quält sie in seinem verfluchten Deutschland. ... Wenn du den Deutschen leben lässt, hängt er den russischen Mann auf und schändet die russische Frau. Wenn du einen Deutschen getötet hast, töte einen zweiten – nichts stimmt uns froher als deutsche Leichen. Zähle nicht die Tage. Zähle nicht die Werste. Zähle nur eins: die von dir getöteten Deutschen. Töte den Deutschen! bittet dich die alte Mutter. Töte den Deutschen! fleht dich das Kind an. Töte den Deutschen! schreit die Heimaterde. ..."
Seinen Hass auf die ***iregierung verstehe ich voll und ganz. Von dort kamen verbrecherische Befehle. Aber seine Hasspredigten gegen das deutsche Volk waren geistige Brandstiftung, die später millionen Unschuldige das Leben kostete.
Am 07.11.2007 schrieb ein unbekannter Gast:
Angenehmer, entspannter Ort, Café im Stalinbau mir schöner, schlichter Inneneinrichtung - gerade in der Mitte zwischen dem aufgeregt touristischen und dem Altersheims-Teil Friedrichshains gelegen: Hier treffen (tagsüber) Künstler und Rentner aufeinander. Preise sind OK. Des nachts wird alles etwas dämmeriger und privater.
Die, die sich über den Namen aufregen, dürfen gerne ins Bismarck-Eck gehen & dort ihre Molle mir Korn trinken, sie werden nicht vermisst.
Am 10.03.2007 schrieb ein unbekannter Gast:
Unabhängig vom Namen... das Ehrenburg ist wirklich ein sehr schönes, ruhiges und mittlerweile auch halbes Nichtraucher-Café. Der Service ist immer sehr freundlich und das von Anfang an. Kann also nicht daran liegen dass wir mittlerweile Stammkunden sind und das Ciabatta bereits für uns bereit steht.  ;-)
Angenehm ist auch immer die Musikwahl. Leicht, beschwingt, teilweise melancholisch, aber nie aufdringlich. Ideal für einen entspannten Start in ein ruhiges Wochenende.
Abends gibt es dort wohl andere Musik und auch Cocktails, ich kenne es jedoch nur zur Brunchzeit am Wochenende.
Übrigens gibt es immer aktuelle Tageszeitungen und Magazine (Stern, Spiegel etc.).
In Friedrichshain gibt es sicher nichts Vergleichbares, schon gar nicht in der Simon-Dach-Touri-Straße.
Am 09.03.2006 schrieb LESEN !:
Von Historikern in den letzten fünfzehn Jahren mehrfach umfassend widerlegt ist die Autorenschaft Ehrenburgs für ein FLugblatt, daß sowjetische Soldaten dazu aufrufe "den Rassenhochmut der germanischen Frauen" gewaltsam zu brechen. Dieser Vorwurf ist erstmals in den 50'er Jahren im Umfeld der rechttremen "Nationalzeitung" aufgetaucht und wird seitdem in einer gigantischen Kampagne von dutzenden rechttremen Zeitungen, Vereinen, Kameradschaften und Teilen des Bundes der Vertriebenen wiederholt. Eine einfache Beschäftigung zum Thema reicht, um den Autoren des zweiten Beitrages in die rechte Ecke zu stellen, wo er offensichtlich herkommt. Ilja Ehrenburg war nicht nur ein kosmopolitischer Intellektueller, der in Frankreich, Spanien und Deutschland gelebt hat und u.a. mit Picasso befreundet war, sondern auch einer der wenigen Kritiker Stalinscher Politik. Er hat das Vorgehen von einigen Truppenteilen in Ostpreußen kritisiert und bekam deshalb sogar zeitweise Schreibverbot.
Die Betreiber des Café "Ehrenburg" haben allen Grund, stolz auf ihre NAmenwahl zu sein.
Am 14.12.2005 schrieb ein unbekannter Gast:
Sehr angenehme Athmosphäre, sehr aufmerksames Personal; wunderbarer Kaffee und ein sehr freundliches, aufgeschlossenes Publikum. Eine orangene Oase in der nass-winterkalten Kulisse der Karl-Marx-Allee.
Am 09.06.2005 schrieb ein unbekannter Gast:
Allein der Name sollte einen Besuch verbieten.
Ilja Ehrenburg rief im 2. Weltkrieg zur Vergewaltigung und Ermordung von Frauen und Kindern auf. Zitat:
"Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet! Es gibt nichts, was an den
Deutschen unschuldig ist. Folgt den Anweisungen des Genossen
Stalin und zerstampft das faschistische Tier in seiner Höhle.
Brecht mit Gewalt den Rassen-Hochmut der germanischen Frauen,
nehmt sie als rechtmäßige Beute. Tötet, ihr tapferen Rotarmisten, tötet!"
Am 04.02.2005 schrieb ein unbekannter Gast:

Sterild Atmosphäre, die Kellner sind nicht die schnellsten.
Preise im obberen Bereich.

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