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Adresse:

Aufsturz Galerie/ Musikkneipe

Oranienburger Str. 67
10117 Berlin
Innenstadt
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Anfahrt:
Öffentlicher Personen Nahverkehr:S Bahn Oranienburger Str.

Daten:
Kategorie: Unbekannt
Info: Dieser Gastronomiebetrieb ist behindertengerecht ausgestattet!
Behindertengerechter Betrieb

Kontakt:
Telefon:+49302807782 Anrufen (VoIP)

Karte

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Kommentare vom Board:
Am 20.02.2010 schrieb normen:
wir sind total schockiert über die nachricht, dass jazz-musiker john schröder die band rosa rauschen verlassen mußte, weil der seine freundin zusammengeschlagen hat. das der 'ne leichte macke hat ist ja offensichtlich. aber, dass er soweit geht!?!sorry, aber schlagen, und dann auch noch 'ne frau, das geht ja wohl gar nicht!!!
Am 21.02.2007 schrieb ein unbekannter Gast:
Bin seit mehreren Jahren immer mal wieder Gast. Mit der Auswahl an Getränken und Speisen sehr zufrieden. Wenn man reinkommt, kommt einem meist gleich ein Kellner entgegen gesprungen und fragt nach der Bestellung. Hat man allerdings dann erst einmal was bestellt, kommt der Kellner nie wieder. Mußte bisher fast immer zum bezahlen an die Theke gehen, weil ich da sonst nie wieder weg gekommen wäre. Alles in allem aber doch immer wieder ein Besuch wert. Die Kellner sind halt alles ungelernte Kräfte.
Am 29.01.2007 schrieb ein unbekannter Gast:
hi folks - eure Karte zeigt die richtige straße im falschen bezirk ...
Am 04.07.2006 schrieb ...:
Das Cafe Aufsturz kenne ich nun seit gut 3 Jahren. Bin dort mindestens 2mal die Woche und habe so einige Sachen dort erlebt.
Der Kaffee ist nicht nur sehr gut, sondern hat seine Produktpalette gewaltig erweitert. Von Zimtkaffee, über Kokoskaffee und Kaffee mit Himbeere erinnert es von der Auswahl an die modernen Coffee-Shops. Die Preise sind human. Zu mindestens was den Kaffee anbelangt. Hier wurde nach der Euro Umstellung nicht erhöht. Kostet 2 Euro bis 2,80 Euro.
Aufpassen sollte man bei den Milchkaffees. Sie schmecken nicht stark, aber dies täuscht gewaltig. Selbst als eingefleischter Kaffeetrinker ist das Limit nach zwei Schalen mehr als erreicht.
Im Gegensatz zur heißen Schokolade. Diese trinke ich aus Prinzip nicht mehr. Der Preis wurde hier um fast 100% angehoben.
Das Bier ist laut Experten sehr gut sortiert. Es gibt scheinbar kein Bier, welches nicht auf der Karte zu finden ist.
Über die diversen anderen alkoholischen Getränke, muss ich leider als Nichtalkoholikerin aus Wissensmangel schweigen.
Tee gibt es zwar auch , aber wahre Teekenner werden ihn nicht unbedingt zu schätzen wissen. Er ist nichts besonderes und deswegen sollte man auch nicht hingehen.
Das Essen ist gut und preiswert. Wer Hunger mitbringt, wird nicht enttäuscht werden. Die Auswahl ist zwar nicht wie im fünf Sterne Lokal, aber für ein Cafe ordentlich. Vom Deftigen bis zum Salat, vom Frühstück bis warmen Mahlzeit. Aber auch einige Nachspeissen und Kleinigkeiten findet man auf der Beikarte.
Die Stimmung ist locker. Es trifft sich Teenie mit Mitvierziger, aber eher Studentenvolk. Freidenker mit Hippi und Raver. Man sitzt auf Holzstühlen an einfachen Holzbänken. Die Wände sind in warmen Orangetönen gestrichen und seit einem Jahr zieren Bilder und Kunstwerke das Cafe. Am Freitag und Samstag muss man gute Nerven haben. Den Plätze sind da meist Mangelware, wenn es gegen 20 Uhr geht. Im Sommer verteilt sich das auf Bänke vor dem Cafe. Es ist die Nordseite und somit immer im Schatten, was aber einen im Frühling doch mal schneller frieren lässt.
Hin und wieder finden Live-Musik-Veranstaltungen statt. Leider schwillt dann der Lärmpegel doch unangenehm an.
Zudem wird das Cafe oft gemietet, wodurch eine große Gruppe die meisten Plätze besetzt und für noch mehr Platzmangel sorgt.
Kleidungsstil ist leger. Aber auch ausgeflipt fällt nicht unangenehm auf. y ist genauso erlaubt, wie Norwegerpulli. Was immer einem gefällt und was man mag. Man wird bestimmt Gleichgesinnte finden.
Die Bedienung ist freundlich und schnell.
Zudem sind Hunde erlaubt, solang sie sich ruhig verhalten. Ich selber gehe mit meinem Deutschen Schäferhund hin.
****** Adresse (Peinlich vergessen :-)) *******
Oranienburger Sr. in Mitte direkt an der S-Bahnstation Oranienburger Straße. Gegenüber das alte Postfuhrwerk und keine 100 Meter weiter die Synagoge. An der Ecke ist eine Apotheke (nur mal zur Orientierung)
******* Fazit ******
Mein Lieblingscafe. Als Stammkundin werde ich ja auch ganz lieb behandelt :-). Mein Zimtkaffee wird mit Zuckerstreuseln und Schokoguss verziert. Und Wotan liebt die extra Schale Amarettokekse...
und es gibt nichts schöneres als: "Wie immer?" "Ja, wie immer." Sagen zu können :-)))))
Am 08.03.2006 schrieb ein unbekannter Gast:
Die Berliner Schnauze hat nichts mit Unfreundlichkeit zu tun. Und da muss ich dem Kommentar leider recht geben, dass die Bedienung wirklich schwer zu wünschen übrig lässt. Ich mag den Laden trotzdem, schon allein wegen der Bierauswahl und der guten Lage. Eine Stammkneipe wird es allerdings nicht, dafür wäre ein bisschen mehr Elan vom Personal schon notwendig!
Am 14.02.2006 schrieb ein unbekannter Gast:
Kann das sein dass gerade die Berliner nicht mit ihrer sprichwörtlichen Schnauze umgehen können oder bist du überhaupt Berliner?! :'( Ich fand den Laden zumindest "authentischer" als so manchen Laden im "Prenzl.berg"
Am 12.02.2006 schrieb MerlinBerlin:
>:( Selbst die vielen Biersorten helfen nicht über die langsame, rüpelige Bedienung hinweg. Nachdem unsere Gruppe sich über längere Zeit mehrfach pro Woche ins Aufsturz gesetzt hatte und die Langsamkeit der meisten Kellner in Kauf nahm, kam der Abend, an dem wir es wagten, zwei Tische zusammenzurücken... worauf eine mehrminütige (!) Gardinenpredigt vom offensichtlich noch pubertierenden Kellner folgte: "Ich komm ja auch nicht zu euch ins Wohnzimmer und stell die Möbel um". Nachdem der junge Mann auf unsere Antwort "Wenn du bei uns Unmengen Bier und Essen kaufst und jedesmal 15 Minuten darauf wartest, kannste bei uns Möbel umstellen soviel du willst" nichts mehr zu sagen hatte, tranken wir aus und beschlossen: Nie wieder Aufsturz. Hoffen wir mal für den Besitzer, daß ihm die verzweifelten Klassenfahrtsgruppen und Touris als Kundschaft genug sind -- Stammkunden aus Berlin gewinnt man so jedenfalls nicht.
Am 16.01.2005 schrieb ein unbekannter Gast:
Super Kneipe!!! Über 100 Biersorten und 40 Whiskys laden ein zum feucht fröhlichen Abend! Nette Atmosphäre, freundliches Personal.
Oft junge ausländische Leute anzutreffen, denen man deutsche Bierzufuhr beibringen kann
Eigentlich immer voll und man muss früh am Abend da sein, damit man auch noch ein Platz bekommt! Die Musik könnte wirklich ein wenig lauter sein, aber das stört nicht weiter! Was auch gut ist, es gibt ein AOL Terminal zum kostenlosen surfen mit highspeed...bietet nicht jeder!!!
Also auf in Aufsturz, nüchtern kommt da keiner heim!!!
Michael (aus Hennigsdorf)
Am 14.04.2004 schrieb Tube:
Vom S-Bahnhof tierisch nahe dran und in weniger als 30 sekunden gefunden. Die Athmosphäre dort ist super, das Licht gedämmt und die Musik vielleicht ein wenig zu leise. Die riesige Auswahl von Bieren veranlasste in uns ein schönes, vorfreudiges Gefühl . Doch schon war uns die 1. Hürde im Weg: Die Kellnerin verlangte nach unseren Ausweisen ... Und schon schied der 1. von uns aus, was aber nicht weiter schlimm war, da wir ihn auch einschenkten und er auch mittrank, was der Kellnerin aber anscheinend nicht gut gefallen hat. Trotzdem war sie fair und sagte nichts. Nach dem wir einige biere getrunken hatten ging es uns besser und wir zahlten eine betrachtliche Summe. Wobeí der Bierpreis von 2€ - 7.20€ schwankt.
Allen in allen eine super Location mit großer Auswahl an Bier
Am 24.03.2004 schrieb Bierpapst Conrad Seidl:
Mir hat am Aufsturz die große Auswahl an belgischen Bierspezialitäten gefallen.
Herzliches Prost
Conrad Seidl
www.bierpapst.cc

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