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Adresse:

Assel

Oranienburger Str. 21
10117 Berlin
Innenstadt
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Anfahrt:
Öffentlicher Personen Nahverkehr:S Bahn Oranienburger Str.

Kontakt:
Telefon:+49302812056 Anrufen (VoIP)

Karte

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Kommentare vom Board:
Am 23.02.2008 schrieb ein unbekannter Gast:
die assel ist die nunmehr letzte kneipe in der oranienburger, die noch etwas von dem charme bewahrt hat. ich fühle mich dort immer noch wohl. die bedienung ist super und die preise sind akzeptabel. mir gefällts.
Am 07.11.2007 schrieb ein unbekannter Gast:
gestern waren wir zu zwei dort essen. man muss schon sagen, dichtig schicke lokalität, wirklich warmes altes kellerflair ohne schäbig zu wirken. die speisen sind ein wenig außérgewöhnlich, aber sehr leckere extravagante geschichten dabei, nur leider fallen die portionen nicht wirklich riesig aus, sprich für die nicht sehr günstigen Preise (aber okay, is halt city!!) hätte ich mir ein wenig mehr auf dem teller erwartet. Alles in allem coole Lokation, super nettes flair (obwohl ziemlich laut wenn voll) aber ziemlich ordentliche preise für den "kleinen" teller....
Am 17.05.2005 schrieb ein unbekannter Gast:
Wir waren am Pfingstmontag dort frühstücken und werden das mit Sicherheit nicht wiederholen. Obwohl weitgehend leer, mussten wir draußen eine dreiviertel Stunde auf's Essen warten. Das "Professorenfrühstück" für 8,60 EUR war ein Witz: die "drei Sorten Wurst und drei Sorten Käse" beschränkten sich auf je drei winzige Stückchen Billigwurst und -Käse. Die heiße Schokolade für 3,40 EUR ist mit Wasser angerührt und schmeckt auch so. Die Hälfte der Bestellung wurde vergessen und musste reklamiert werden. Um zu zweit satt zu werden, haben wir über 25.- EUR dagelassen. Dafür bekommt man überall in Berlin besseres. Eine besondere Idee der Assel waren zwei rußende, stinkende Fackeln, die bei böhigem Wind (und hellem Sonnenlicht) zwischen die Gäste drapiert wurden, und diese gleichmäßig eingequalmten. Eines noch: die Bedienung war freundlich.
Am 24.12.2004 schrieb ein unbekannter Gast:
Komme gerade vom Essen in der "Assel": Tolle Küche, was ich von der traditionell wirkenden Karte (Wurst, Gulasch, Köngisberger Klopse...) gar nicht erwartet hätte. Der kleine Salat (3.90) kam sehr frisch und reichhaltig daher, angerichtet mit gerösteten Sonnenblumenkernen und verschiedenen Keimlingen, alles sehr gut abgeschmeckt mit genau der richtigen Menge Balsamico. Das Gulasch war ausgeglichen gewürzt, und der Semmelknödel locker, leicht angebraten und doch nicht trocken (8.90). Alles war mit Sorgfalt angerichtet worden - deftige Gerichte gekocht von jemandem mit Fantasie.
Die Atmosphäre im Lokal ist einmalig - es liegt halb im Souterrain, so dass man von unten die Füsse der vorbeigehenden Leute beobachten kann. Die "Assel" wirkt nur auf den ersten Blick schmuddelig, und entpuppt sich bald als "echt" kultig: Die Zeit (1960? 1970? 1980?) scheint stehengeblieben zu sein - die Einrichtung war ganz sicher nicht nachträglich angeschleppt worden.
Schön, dass trotz "Kultstatus" die Bedienung sehr freundlich war. Die beiden Akademiker der etwas älteren Generation, mit denen ich das Lokal besuchte, haben sich ebenfalls wohlgefühlt.
Am 11.08.2004 schrieb ein unbekannter Gast:

War gestern nach 3 Jahren mal wieder da. Hat sich als einzige der "Kult-Oranienburger" kniepne noch einigermaßen erhalten. Allerdings sind die ganzen coolen Typen von damals nicht mehr da. Mal sehen wann auch der Laden im Schicki Micky Touri Sumpf untergeht.
Positiv:
1 Paar Wiener, 1 Paar Knacker, Kartoffelsalat und Salat Beilage sind mit 7,90 nicht gerade ein Sonderangebot, aber die Qualität stimmt, ist halt Großstadtniveu, übrigens in München würde man dafür mindestens 12 Euro zahlen !!!!
Liebe Assel: Setzt euch vom Rest ab, wäre schön wenns euch noch länger gibt .


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