








Es befinden sich 9393 Kneipen in unserer
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Unsere Aktuellsten!
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 | Adresse: |  |
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| Öffentlicher Personen Nahverkehr: | S Bahn Oranienburger Str. |
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 | Kontakt: |  |
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Kommentare vom Board: |  |  |
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Am 23.02.2008 schrieb ein unbekannter Gast: die assel ist die nunmehr letzte kneipe in der
oranienburger, die noch etwas von dem charme bewahrt
hat. ich fühle mich dort immer noch wohl. die
bedienung ist super und die preise sind akzeptabel.
mir gefällts.
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Am 07.11.2007 schrieb ein unbekannter Gast: gestern waren wir zu zwei dort essen. man muss schon
sagen, dichtig schicke lokalität, wirklich warmes
altes kellerflair ohne schäbig zu wirken. die
speisen sind ein wenig außérgewöhnlich, aber sehr
leckere extravagante geschichten dabei, nur leider
fallen die portionen nicht wirklich riesig aus,
sprich für die nicht sehr günstigen Preise (aber
okay, is halt city!!) hätte ich mir ein wenig mehr
auf dem teller erwartet. Alles in allem coole
Lokation, super nettes flair (obwohl ziemlich laut
wenn voll) aber ziemlich ordentliche preise für den
"kleinen" teller....
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Am 17.05.2005 schrieb ein unbekannter Gast: Wir waren am Pfingstmontag dort frühstücken und
werden das mit Sicherheit nicht wiederholen. Obwohl
weitgehend leer, mussten wir draußen eine
dreiviertel Stunde auf's Essen warten. Das
"Professorenfrühstück" für 8,60 EUR war
ein Witz: die "drei Sorten Wurst und drei
Sorten Käse" beschränkten sich auf je drei
winzige Stückchen Billigwurst und -Käse. Die heiße
Schokolade für 3,40 EUR ist mit Wasser angerührt und
schmeckt auch so. Die Hälfte der Bestellung wurde
vergessen und musste reklamiert werden. Um zu zweit
satt zu werden, haben wir über 25.- EUR dagelassen.
Dafür bekommt man überall in Berlin besseres. Eine
besondere Idee der Assel waren zwei rußende,
stinkende Fackeln, die bei böhigem Wind (und hellem
Sonnenlicht) zwischen die Gäste drapiert wurden, und
diese gleichmäßig eingequalmten. Eines noch: die
Bedienung war freundlich.
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Am 24.12.2004 schrieb ein unbekannter Gast: Komme gerade vom Essen in der "Assel":
Tolle Küche, was ich von der traditionell wirkenden
Karte (Wurst, Gulasch, Köngisberger Klopse...) gar
nicht erwartet hätte. Der kleine Salat (3.90) kam
sehr frisch und reichhaltig daher, angerichtet mit
gerösteten Sonnenblumenkernen und verschiedenen
Keimlingen, alles sehr gut abgeschmeckt mit genau
der richtigen Menge Balsamico. Das Gulasch war
ausgeglichen gewürzt, und der Semmelknödel locker,
leicht angebraten und doch nicht trocken (8.90).
Alles war mit Sorgfalt angerichtet worden - deftige
Gerichte gekocht von jemandem mit Fantasie. Die
Atmosphäre im Lokal ist einmalig - es liegt halb im
Souterrain, so dass man von unten die Füsse der
vorbeigehenden Leute beobachten kann. Die
"Assel" wirkt nur auf den ersten Blick
schmuddelig, und entpuppt sich bald als
"echt" kultig: Die Zeit (1960? 1970?
1980?) scheint stehengeblieben zu sein - die
Einrichtung war ganz sicher nicht nachträglich
angeschleppt worden. Schön, dass trotz
"Kultstatus" die Bedienung sehr freundlich
war. Die beiden Akademiker der etwas älteren
Generation, mit denen ich das Lokal besuchte, haben
sich ebenfalls wohlgefühlt.
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Am 11.08.2004 schrieb ein unbekannter Gast: War gestern nach 3 Jahren mal wieder da. Hat
sich als einzige der "Kult-Oranienburger"
kniepne noch einigermaßen erhalten. Allerdings sind
die ganzen coolen Typen von damals nicht mehr da.
Mal sehen wann auch der Laden im Schicki Micky Touri
Sumpf untergeht. Positiv: 1 Paar Wiener, 1
Paar Knacker, Kartoffelsalat und Salat Beilage sind
mit 7,90 nicht gerade ein Sonderangebot, aber die
Qualität stimmt, ist halt Großstadtniveu, übrigens
in München würde man dafür mindestens 12 Euro zahlen
!!!! Liebe Assel: Setzt euch vom Rest ab, wäre
schön wenns euch noch länger gibt .
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